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Sprachförderung in heterogenen Klassen

Der Kurs thematisiert literale Spracherfahrungen und gezieltes Sprachtraining. Dazu werden ausgewählte Diagnose- und Förderinstrumente vorgestellt. Die Teilnehmenden führen eine Diagnose durch und erstellen dann eine passende Förderung.

Für den Zugang zur Schriftlichkeit ist es wichtig, dass Kinder vielfältige literale Spracherfahrungen sammeln. Ebenso muss das gezielte Sprachtraining berücksichtigt werden, gilt doch die phonologische Bewusstheit als ein wichtiger Prädiktor für einen möglichst störungsfreien Schriftspracherwerb. Am ersten Kurshalbtag lernen die Teilnehmenden Materialien für literale Spracherfahrungen sowie ausgewählte Diagnoseinstrumente zur Sprachstandserfassung kennen. Sie führen mit der eigenen Klasse bzw. einem einzelnen Kind eine Diagnose durch und werten diese aus. Auf Grund dieser Ergebnisse werden passende Fördermaterialien für den eigenen Unterricht erstellt. Ziele: Die Teilnehmenden kennen Möglichkeiten der literalen Spracherfahrung sowie verschiedene Sprachdiagnoseinstrumente für den Kindergarten. Sie können diese gezielt einsetzen, auswerten und entsprechende Förderprogramme erstellen.

Zielpublikum

Kindergarten, Primar Unterstufe, Wiedereinsteigende

Preis

CHF 320.00 (CHF 288.00 für Lehrpersonen Volksschule in Anstellung AG/SO)

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 100% Kanton (A), BL: 100% Kanton (A)

Kursleitung

Andrea Quesel-Bedrich, Dozentin für Sprache, Spracherwerb und Kommunikation PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Pädagogische Hochschule FHNW, Solothurn

Institut Kindergarten-/Unterstufe, Institut Primarstufe, Institut Weiterbildung und Beratung, Zentrum Lernen und Sozialisation Obere Sternengasse 7 4500 Solothurn

Pädagogische Hochschule FHNW, Windisch

Institut Primarstufe Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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