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Offene Bewegungssettings und Risikokompetenz

Die Teilnehmenden erhalten vielfältige Anregungen, um offene Bewegungssettings zu gestalten und Kinder in alltäglichen und in gewagten Situationen sicher zu begleiten. Sie lernen zudem viele gute Gründe für diese Art der Bewegungsförderung kennen.

Bewegung ist spannender, kreativer und vielfältiger in einer anregenden Umgebung. Das zeigt sich gerade mit Material, das eigentlich nicht für Bewegung geschaffen ist: z.B. mit Brettern, Kisten, Rohren oder Tüchern. Das sind Grundelemente für offene Bewegungssettings. «Offen» bedeutet zudem, dass die Kinder Wahlmöglichkeiten haben und sich die Lehrperson von den Ideen der Kinder überraschen lässt. Dass die Kinder dabei auch gewagte Dinge anstellen, ist Herausforderung und Chance zugleich: Dies stellt die Frage nach der Sicherheit und der Verantwortung der Erwachsenen. Gleichzeitig trägt gerade das Wagnis viel zum Reiz des Spiels bei, und die Kinder stärken ihre Risikokompetenz. Die Teilnehmenden erhalten vielfältige Anregungen, um offene Bewegungssettings zu gestalten. Sie lernen viele gute Gründe für diese Art der Bewegungsförderung kennen. Und sie erhalten zahlreiche Anhaltspunkte, um Kinder sowohl in alltäglichen als auch in gewagten Situationen sicher zu begleiten.

Zielpublikum

Zyklus 1

Preis

CHF 252.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)

Kursleitung

Dominique Högger, Leiter Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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