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Jugend zwischen Ausschlussrisiko und Integration

Im Fokus dieses Kurses stehen aktuelle Befunde zu kognitiven und psychosozialen Entwicklungen im Jugendalter. Diese werden unter Einbezug Ihres Erfahrungswissens hinsichtlich der Frage diskutiert, wie sich gegenwärtiges Aufwachsen mit Blick auf die gesellschaftlichen Integrationsmöglichkeiten von Jugendlichen zeigt.

Gemeinsam mit Jugendlichen Unterricht zu gestalten, steht unter dem Druck beschleunigter sozialer Ausdifferenzierung. Auf diesem Hintergrund lässt sich fragen, inwiefern sich Andersartigkeiten auf die Chancen von Heranwachsenden auswirken, sich emanzipiert in die Welt der Erwachsenen einzugliedern. Inwiefern ist also die Generation-Z eine Art «getriebene» und «gespaltene» Generation? Getrieben, weil unter den gegebenen sozialen Bedingungen die Weichenstellungen für künftige Biografiegestaltungen von hoher Bedeutung sind, und gespalten, weil gerade diese Weichenstellungen zeigen, dass Jugendliche unterschiedlich mit bestehenden oder zu erreichenden Bildungs- oder Entwicklungsoptionen umgehen können, teilweise auch darum in spezifischer Weise kämpfen müssen. Dieses intragenerative Differenzphänomen wird im Kurs gemeinsam mit Erfahrungen der Teilnehmenden diskutiert und auf der Folie neuerer Befunde zu kognitiven, emotionalen und psychosozialen Entwicklungen pädagogisch reflektiert.

Zielpublikum

Wiedereinsteigende, Zyklus 3

Preis

CHF 288.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 100% Kanton (A)

Kursleitung

Albert Düggeli, Leiter Professur für Entwicklungspsychologie und Pädagogik des Jugendalters PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Olten

Den genauen Durchführungsort entnehmen Sie der Anmeldebestätigung.
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