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Diagnostische Kompetenzen von Mathematiklehrpersonen fördern

In der Abendreihe 2020 «Neues aus der Forschung der Pädagogischen Hochschule» wird in der Veranstaltung vom 26. November 2020 der Frage nachgegangen, wie diagnostische Fähigkeiten von Lehrpersonen gefördert werden können. Die Veranstaltung beinhaltet ein Fachreferat, eine moderierte Diskussion und einen anschliessenden Apéro.

Im Unterricht gibt es zahlreiche Situationen, in denen diagnostische Tätigkeiten von Lehrpersonen notwendig sind. Die Bedeutung der dafür erforderlichen Fähigkeiten wird für den Unterrichtserfolg als hoch eingeschätzt, allerdings
verfügen Lehrpersonen oft nur über eine unzureichende Ausbildung diagnostischer Kompetenzen. Im Forschungsprojekt wird daher der Frage nachgegangen, wie diagnostische Kompetenzen in der Ausbildung von Primarlehrpersonen
im Fach Mathematik am Beispiel des Grössenbereichs «Gewichte» gefördert werden können. Als typische diagnostische Situationen werden informelle Diagnosesituationen betrachtet, wie sie im Unterricht häufig vorkommen:
die Analyse von Aufgaben und die Analyse von schriftlichen Schülerbearbeitungen. In der Veranstaltung werden erste Projektergebnisse vorgestellt und diskutiert.

Zielpublikum

Bildungsfachpersonen

Preis

CHF 432.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 100% Kanton (A)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Kathleen Philipp, Leiterin Professur Mathematikdidaktik und ihre Disziplinen PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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