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Gender und Mathe – ein hartnäckiges Stereotyp

Sind Mädchen mathematisch weniger interessiert und begabt als Jungen? Aufgrund theoretischer Konzepte und empirischer Befunde zu diesem Stereotyp reflektieren Sie ihre Lehrpraxis und entwickeln konkrete Handlungsstrategien für Ihren Unterricht.

Die Realität scheint das Stereotyp manchmal zu bestätigen, gerade auf der Sekundarstufe. Wie aber wirken Geschlechterstereotype bezüglich Mathematik? Wie und wann können sie in Lehr-/Lernsituationen zum Tragen kommen? Und was können Lehrpersonen tun, um sie zu neutralisieren oder abzubauen?
In diesem Kurs lernen Sie theoretische Konzepte und empirische Befunde zur Wirkung und Neutralisierung von Stereotypen kennen und auf Lehr-/Lernsituationen in Ihrem Alltag anzuwenden. Daraus entwickeln Sie im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen konkrete Handlungsstrategien für Ihren Unterricht. Parallel dazu haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigene Lehrpraxis mittels eines Online-Tools aus der Genderperspektive zu reflektieren.
Der Kurs richtet sich an Lehrpersonen der Sekundarstufen I und II im Bereich von Mathematik, Physik oder Informatik. Er findet an zwei halben Tagen statt und wird mit Arbeitsaufträgen an die Teilnehmenden ergänzt (vor Kursbeginn und zwischen den beiden Kurstagen).

Zielpublikum

Zyklus 3

Preis

CHF 288.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Anne-Françoise Gilbert, Dr., Dozentin/Soziologin

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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