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Werkstatt Förderplanung

Wie erarbeite ich eine Förderplanung unter Berücksichtigung der Kompetenzorientierung gemäss Lehrplan 21? Mit eigenen Praxisbeispielen erarbeiten wir uns das nötige Know-how und nutzen dazu das «Schulische Standortgespräch».

Welche Konsequenzen hat der Lehrplan 21 auf die Förderplanung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Bildungsbedarf oder mit komplexen Behinderungen? Ausgehend von eigenen Praxisbeispielen formulieren wir in einer Textwerkstatt Förderziele und -massnahmen. Dabei orientieren wir uns am Verfahren des «Schulischen Standortgesprächs». Damit können komplexe Situationen erfasst werden, mit dem Vorteil, dass es Stärken und Schwächen gleichermassen berücksichtigt und alle Beteiligten miteinbezieht.

Zielpublikum

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Schulische Heilpädagogik, Sonderpädagogische Fachperson

Preis

CHF 288.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 100% Kanton (A)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Barbara Haller, Dozentin für Integrative Pädagogik PH FHNW
Patrik Widmer, Dr., Dozent für Integrative Pädagogik PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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