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Computational Music Thinking im Unterricht

Mit dem Computational Music Thinking können Sie wichtige Kompetenzen des Lehrplans 21 gleichzeitig im Musik- und Informatikunterricht auf spannende Art und Weise abdecken. Musikalische- und Programmierkenntnisse sind nicht notwendig.

Computational Music Thinking (CMT) ist die Verbindung zwischen informatischem und musikalischem Denken. Im Seminar werden Sie sich mit Programmierungen und mit Musik praktisch auseinandersetzen. Genau beschriebene Vorgehensweisen zur Problemlösung in einzelnen Schritten (Algorithmen) und logische Verknüpfungen werden sinnlich klingend erfahren. Die Ordnungen und Strukturen von Musik werden aus einer ungewohnten Perspektive gedacht und verstanden. Computational Music Thinking eröffnet Zugänge zu kreativen Prozessen, zur Erschaffung und Gestaltung von Musik, zum Komponieren und Produzieren. In der Lehrveranstaltung wird ein künstlerisch-ästhetischer mit einem kognitiv-technischen Fachbereich interdisziplinär und transdisziplinär verbunden.
In der Primarschule können Sie mit Kindern durch die einfache Verfügbarkeit der Software und mit günstigen Sensoren attraktive Projekte durchführen. Dazu erwerben Sie im Seminar die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen. Sie arbeiten in Kleingruppen

Zielpublikum

Instrumentallehrperson, Zyklus 2, Zyklus 3

Preis

CHF 306.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 100% Kanton (A)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Alexander Repenning, Prof. Dr., Leiter Professur für Informatische Bildung PH FHNW
Jürg Zurmühle, Prof., Leiter Professur für Musikpädagogik PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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