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Sprachstörungen bei Mehrsprachigkeit

Verschiedene Faktoren können dazu führen, dass Kinder trotz DaZ-Unterricht nur langsam Deutsch lernen. Je nach Art des auffälligen Zweitspracherwerbs benötigen die Kinder unterschiedliche Unterstützungsmassnahmen.

Im DaZ-Unterricht fallen manchmal Kinder auf, die nur langsam Deutsch lernen. Dahinter stehen verschiedene Faktoren, die den Zweitspracherwerb beeinflussen und zu unterschiedlichen Erwerbsverläufen führen. In dieser Weiterbildung werden diese Faktoren und ihre Auswirkung auf den Zweitspracherwerb anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Auf der Grundlage von aktuellen Forschungsergebnissen thematisieren wir die Unterschiede zwischen unauffälligem und auffälligem Zweitspracherwerb sowie die Merkmale des Zweitspracherwerbs von Kindern mit einer Sprachstörung. Darauf aufbauend wird ein Schema erarbeitet, das für die Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, DaZ-Lehrpersonen, heilpädagogischen sowie logopädischen Fachpersonen genutzt werden kann, um Kindern mit einem auffälligen Zweitspracherwerb die richtige Unterstützungsmassnahme zukommen zu lassen. Für den Transfer in die Praxis dient die Diskussion von Fallbeispielen der Teilnehmenden.

Zielpublikum

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Schulische Heilpädagogik, Zyklus 1

Preis

CHF 396.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Judith Häusermann, Logopädin/freiberufliche Dozentin

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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