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Traumapädagogik - Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

Wie kann ich als Bezugsperson Kinder mit traumatischen Erfahrungen besser verstehen?

Folgen von Traumatisierungen bei Kindern und Jugendlichen stellen Fachpersonen in ambulanten und stationären Einrichtungen vor grosse Herausforderungen. Mit dem Begriff Trauma ist nicht das Ereignis gemeint, sondern die Verwundung, die physiologisch im Körper und im Nervensystem des Menschen zurückbleibt.
Frühe Traumatisierungen können zu zahlreichen Folgestörungen beitragen.

Inhalt

  • Kindliche Reaktionsmöglichkeiten auf traumatische Ereignisse
  • Traumatisierte Kinder und Strafe
  • Traumatisierte Kinder und Schule
  • Resiliente Kinder und Jugendliche
  • Schutzfaktor: sichere Bindung
  • "Trauma-heilende" Pädagogik
  • Förderung der kindlichen Selbstheilungskräfte
  • Ichstärkung und Selbstbemächtigung
  • Kindern helfen, ihr "inadäquates" Verhalten zu verstehen

Zielpublikum

Das Fachseminar richtet sich an Fachpersonen in stationären und ambulanten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wie Kinder- und Jugendheimen, Schulheimen, sozialpädagogischen Tagesstrukturen, betreuten Wohngruppen usw. Weiter richtet sich das Fachseminar auch an Fachpersonen in Fachstellen für Pflegekinderwesen oder Familien- und Jugendberatungsstellen sowie an Adoptiv- und Pflegeeltern.

Weitere Informationen

Kursleitung: Irmela Wiemann, Diplom-Psychologin, Familientherapeutin, Autorin

Download Flyer 2018
Download Flyer 2019

Bemerkung

Änderungen und Preisanpassungen vorbehalten

Anmeldung

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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit, Muttenz

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hofackerstrasse 4132 Muttenz

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Basel

Thiersteinerallee 57 4053 Basel
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