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Schwere Behinderung - Selbstregulation und Motivation

Um Beziehungen und die Umwelt optimal für die Entwicklung von Selbststeuerung und Handlungsmotivation bei Menschen mit schweren Behinderungen zu gestalten (besonders bei Zwängen, Stereotypien oder selbst- und fremdverletzendem Verhalten), ist es wichtig ein Verständnis des emotionalen und neurobiologischen Fundaments menschlichen Lebens zu haben.

Das Erleben und Handeln in der Welt ist bei Menschen mit schwerer Behinderung umfassend betroffen und muss ganzheitlich betrachtet werden. Entwicklungspsychologisches Wissen verhilft dabei zu einem ressourcenorientierten Blick. Es unterstützt dabei, die Bedürfnisse eines Menschen zu sehen, deren Möglichkeiten und Bedeutung für die Beziehungs- und Lebensweltgestaltung einzuschätzen und die daraus entstehenden Handlungsmöglichkeiten entsprechend kooperativ weiterzuentwickeln.

Zielpublikum

Personen, die mit Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten und sich immer wieder mit der Frage auseinandersetzen, wie gemeinsam mit der Klientel und anderen Fachpersonen der Institution sinnvolle Ziele formuliert werden können – Ziele die realisierbar sind, niemanden überfordern, möglichst nahe an den Bedürfnissen und Interessen der beteiligten Person liegen und auch der eigenen Arbeit so längerfristig Sinn und Befriedigung vermitteln.

Weitere Informationen

Das Fachseminar Schwere Behinderung – Selbstregulation und Motivation gilt als Wahlpflichtmodul (Modul 3) im CAS-Kurs Schwere Behinderung – Lebenswelten kooperativ gestalten.
Download Flyer CAS Schwere Behinderung - Lebenswelten kooperativ gestalten
Download Flyer Schwere Behinderung - Selbstregulation und Motivation

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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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