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Schwere Behinderung - Interaktion und kommunikatives Handeln

Interaktion und Kommunikation sind Grundbedürfnisse des Menschen. Die Ausdrucksweisen von Menschen mit schweren Beeinträchtigungen sind für ihr Umfeld oft unverständlich. Diesen Ausdruckweisen kann (soziale) Bedeutung gegeben werden, von Signalen zu Zeichen bis hin zur symbolischen Darstellung.

Das Erleben und Handeln in der Welt ist bei Menschen mit schwerer Behinderung umfassend betroffen und muss ganzheitlich betrachtet werden. Entwicklungspsychologisches Wissen verhilft dabei zu einem ressourcenorientierten Blick. Es unterstützt dabei, die Bedürfnisse eines Menschen zu sehen, deren Möglichkeiten und Bedeutung für die Beziehungs- und Lebensweltgestaltung einzuschätzen und die daraus entstehenden Handlungsmöglichkeiten entsprechend kooperativ weiterzuentwickeln.

Zielpublikum

Personen, die mit Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten und sich immer wieder mit der Frage auseinandersetzen, wie gemeinsam mit der Klientel und anderen Fachpersonen der Institution sinnvolle Ziele formuliert werden können – Ziele die realisierbar sind, niemanden überfordern, möglichst nahe an den Bedürfnissen und Interessen der beteiligten Person liegen und auch der eigenen Arbeit so längerfristig Sinn und Befriedigung vermitteln.

Weitere Informationen

Ausschreibung in Bearbeitung. Gerne können Sie unter weiterbildung.sozialearbeit@fhnw.ch Ihr Interesse bekunden. Wir mailen Ihnen die Ausschreibung, sobald diese publiziert wird.
Das Fachseminar Schwere Behinderung – Interaktion und kommunikatives Handeln gilt als Wahlpflichtmodul (Modul 3) im CAS-Kurs Schwere Behinderung – Lebenswelten kooperativ gestalten.
Download Flyer CAS Schwere Behinderung - Lebenswelten kooperativ gestalten

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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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