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Kooperative Prozessgestaltung in der erwerbsorientierten Eingliederung

Die Methodik Kooperative Prozessgestaltung ist ein professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives Konzept für professionelles Handeln. Klientinnen und Klienten werden von Anfang an als aktiv handelnde Akteure angesehen. Dies macht die Methodik zu einem wichtigen Handlungsansatz für die Gestaltung von Unterstützungsprozessen in der erwerbsorientierten Eingliederung.
Entlang der Struktur eines Prozessmodells – das die Schritte Erfassung, Analyse, Diagnose, Ziele, Interventionsplanung, Interventionsdurchführung, Evaluation unterscheidet – werden verschiedene Methoden und Instrumente vorgestellt. Zudem werden Möglichkeiten erarbeitet, wie diese Prozessstruktur zur Gestaltung der Kooperation mit Klientinnen und Klienten im Eingliederungsmanagement genutzt werden können. Der Schwerpunkt liegt auf Assessment-Instrumenten, Methoden sozialer Diagnostik und der gemeinsamen Erarbeitung von bedeutsamen Zielen in Eingliederungsprozessen.

Inhalt

  • Strukturbedingungen professionellen Handelns und professionsethische Werte
  • Erfassen, bewerten und beurteilen von Person und Arbeitssituation
  • Bedeutung von Fallverstehen für die Gestaltung von Unterstützungsprozessen
  • Arbeit mit Zielen
  • Arbeitsbeziehung und Kooperation mit Klientinnen und Klienten – auch bei eingeschränkter Freiwilligkeit und Motivation

Zielpublikum

Eingliederungs- und Gesundheitsfachpersonen in

  • Unternehmen
  • Sozialversicherungen, insbesondere IV und RAV
  • privaten Versicherungen, insbesondere Taggeldversicherungen
  • Sozialen Diensten
  • Institutionen und Organisationen der Arbeitsintegration
  • der Rehabilitation

Weitere Informationen

Durchführung 25. bis 27. März 2019
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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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