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Motivierende Gesprächsführung in der erwerbsorientierten Eingliederung

Niemandem fällt es leicht eine Verhaltensänderung vorzunehmen, von der man weiss, man hätte sie schon lange tun sollen. In der Regel werden solche Verhaltensänderungen von hoher Ambivalenz begleitet. Das heisst, dass es für das Zögern ebenso gute Gründe gibt, wie für die angestrebte Veränderung. Die Markenzeichen der Motivierenden Gesprächsführung sind die Bearbeitung von Ambivalenzen und das Helfen notwendiger Veränderungen vorzunehmen.
Das Fachseminar gibt Einblicke in die Motivierende Gesprächsführung und klärt Fragen zu konkreten Einsatzmöglichkeiten in der beruflichen Praxis der Teilnehmenden. Zudem liefert das Fachseminar Ansatzpunkte zur Implementierung einzelner Aspekte der Motivierenden Gesprächsführung in Kontexten der erwerbsorientierten Eingliederung.

Die Motivierende Gesprächsführung bietet Menschen Unterstützung ihre Anliegen bestmöglich zu erreichen. Es wird konsequent mit den Zielen der Menschen gearbeitet. Sie wurde zunächst entwickelt, um süchtigen Menschen zu helfen. Im Laufe der Zeit hat sie sich thematisch verbreitert und wird in vielfältigen Bereichen eingesetzt, in denen psychosoziale Aufgaben bearbeitet werden, insbesondere auch in der erwerbsorientierten Eingliederung.

Zielpublikum

Eingliederungs- und Gesundheitsfachpersonen aus

  • Unternehmen
  • Sozialversicherungen, insbesondere IV und RAV
  • privaten Versicherungen, insbesondere Taggeldversicherungen
  • Sozialen Diensten
  • Institutionen und Organisationen der Arbeitsintegration
  • der Rehabilitation

Weitere Informationen

Durchführung 24. Januar 2019
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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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