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Denken und Dialog. Philosophische Denktraditionen von der Antike bis zur Gegenwart

Die Teilnehmenden lernen verschiedene Denkerinnen und Denker aus der Philosophiegeschichte kennen. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit einem selbstgewählten Thema auseinanderzusetzen. Gleichzeitig ist der philosophische Dialog, also das gemeinsame Erkunden eines (Denk-) Gegenstands ein wesentlicher Bestandteil des Fachseminars.

Die europäische Philosophiegeschichte stellt ein reichhaltiges und sehr vielfältiges Reservoir von Denkerinnen und Denkern zur Verfügung, die exemplarisch aufgegriffen und im gemeinsamen Austausch vertieft werden. Zugleich erhalten die Teilnehmenden die Chance, sich mit einem philosophischen Thema, einer Philosophin, einem Philosophen oder einer selbstgewählten Problemstellung auseinanderzusetzen. Damit soll die persönliche Auseinandersetzung mit einer Thematik ermöglicht und wesentlich vertieft werden.
Entscheidend für die Lernkultur im Fachseminar ist, dass (a) ausgewählte Kernaspekte der Geschichte philosophischen Denkens besser verstanden werden, und (b) die Möglichkeit eröffnet wird, selber zu philosophieren und dabei die eigenen Gedanken sorgfältig zu erforschen. Der philosophische Dialog, das gemeinsame, kontextbezogene Erkunden eines (Denk-)Gegenstandes stellt ein Schlüsselelement der Arbeitsweise im Fachseminar dar. Mit dem Kompetenzerwerb in dialogischer Gesprächsführung erweitern sie ihre Kommunikationsfähigkeit in beruflichen Kontexten.

«Wir können nicht anders, als mit den beschränkten Informationen, die wir haben, übersichtliche Weltbilder zu konstruieren, die umso kohärenter sind, je weniger Mosaiksteine wir zusammenfügen müssen. Unsere beruhigende Überzeugung, dass die Welt verständlich, geordnet und widerspruchsfrei ist, beruht auf dem stabilen Fundament unserer nahezu unbegrenzten Fähigkeit, die eigene Unwissenheit zu ignorieren.»
Daniel Kahneman, Thinking fast and slow

Zielpublikum

Die Weiterbildung richtet sich an Führungspersonen aller Führungsebenen und Personalfachleute in Profit- und Nonprofit-Organisationen, in der Verwaltung, in KMUs und im Gesundheits- und Sozialbereich sowie an Ausbildende, Beraterinnen und Berater, Supervisorinnen und Supervisoren und Coaches.

Weitere Informationen

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Das Seminar wird geleitet von Dr. Bruno Keller, Studium der Philosophie, Psychologie und Germanistik, Ausbildung in Integrativer Gestalttherapie, Dozent FHNW.

Bemerkung

Änderungen und Preisanpassungen vorbehalten.

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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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