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Viola bastarda

In dem Projekt geht es um die geeigneten Instrumente, um das hochvirtuose Repertoire für ‘Viola bastarda’ aufzuführen. Diese zwischen etwa 1580 und 1630 entstandene Musik erhielt ihren Namen, dass sie sich ‘alla bastarda’ nicht an die üblichen Stimmgrenzen wie Bass, Tenor usw. hält, sondern den ganzen Ambitus nutzt. Allerdings scheint es auch entsprechend mensurierte Instrumente gegeben zu haben, die diesen grossen Ambitus sozusagen spielend ermöglichen.

Neben einer international besetzten Studientagung im November 2016 und einem Konzert in der Reihe der FAMB dokumentieren sich die Ergebnisse des Forschungsprojektes im Bau von grossmensurierten Gamben nach historischen Vorbildern, die der Mailänder Gambenbauer Pierre Bohr in Zusammenarbeit mit Prof. Paolo Pandolfo entwickelt und abschliessend in einer CD-Produktion verwendet werden.

Zum Forschungsblog: https://blogs.fhnw.ch/violabastarda/

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