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Module

Klimagerechte Stadt – Sozial nachhaltig gestalten

25. Februar 2026

3 ECTS

Montag31.08.202613-17Dreispitz Basel/ Münchenstein
Dienstag01.09.20269-17Dreispitz Basel/ Münchenstein
Mittwoch02.09.20269-17Dreispitz Basel/ Münchenstein
Donnerstag03.09.20269-17Dreispitz Basel/ Münchenstein
Freitag04.09.20269-12Dreispitz Basel/ Münchenstein

Das erwartet dich:

Die Entwicklung klimagerechter Städte ist konflikthaft und dennoch ein Schlüssel zur Reduktion von Emissionen und der Gestaltung nachhaltiger Arbeitswelten und Lebensräume, die ökologische Ziele mit sozialer Gerechtigkeit verbinden. Zugleich ist klimagerechte Stadtentwicklung eng mit Fragen der Gesundheit verknüpft.  

Für die interdisziplinären Grundlagen analysierst du sozial-ökologische Zusammenhänge einer klimagerechten Stadtentwicklung, soziale Dimensionen der Klimapolitik und deren Auswirkungen. Duerhältst eine Einführung in Governance-Ansätze im Rahmen einer klimagerechten Stadtentwicklung. Dabei verbindest du die Perspektiven der Stadtentwicklung aus sozialer Arbeit, Architektur und Umweltwissenschaften. Du wirst in diesem Kurs Wechselwirkungen zwischen Massnahmen bezüglich der erforderlichen Transformation und sozialräumlicher Gerechtigkeit begegnen und bewertest Ansätze in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.  

In diesem Modul arbeitest du mit Teilnehmenden aus verschiedenen Disziplinen an der Frage «Wie kann eine klimaneutrale Stadt sozial gerecht gestaltet werden?». In interdisziplinären Teams entwickelst du konkrete Ideen für eine klimafreundliche und sozial inklusive Stadtentwicklung anhand von Praxisbeispielen. Damit gestaltest du aktiv bei Transformationsprozessen mit, die du während Exkursionen kennenlernst. Das Modul sensibilisiert dich für entsprechende Zusammenhänge, dabei behandelst du Ansätze der Resilienz auf unterschiedlichen Ebenen, individuell, wie auch gesellschaftlich – sowohl hinsichtlich Institutionen, Organisationsformen als auch bezüglich städtischer Infrastrukturen und Räume. Im Fokus stehen die Gelingensbedingungen einer klimagerechten Gesellschaft, die mit Blick auf die lokale Gestaltung auch auf inklusive Quartiersgestaltung und soziale Teilhabe fokussiert. 

Unterrichtssprache:

Deutsch

Voraussetzungen:

Keine

Bemerkungen:

Keine

Leistungsnachweis:

Modul mit Anwesenheitspflicht, Textlektüre (vorbereitend), Projektarbeit: Entwicklung von Projektideen oder Konzepten in interdisziplinären Teams im Rahmen der Woche, Reflexion – Lernprozess

Modulbewertung:

erfüllt/ nicht erfüllt

Das kannst du lernen:

Fachwissen und Methodenkompetenz

Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zu Gesellschaftstheorien, Gesellschaftssystemen und deren Wandel sowie zu sozialen Problemen und Lebenslagen. Sie kennen Prozessgestaltungsmodelle auf organisationaler und gesellschaftlicher Ebene und können theoretisches Wissen in praktische, innovative Handlungsansätze umsetzen. Zudem sind sie in der Lage, Forschung methodisch fundiert anzuwenden und partizipative Prozesse zu gestalten.

Sozialkompetenz

Die Studierenden können kooperativ und interdisziplinär zusammenarbeiten und konstruktiv in Teams agieren.

Selbstkompetenz

Die Studierenden reflektieren ihr eigenes Handeln, Entscheidungen und Lernprozesse kritisch und entwickeln ihre persönlichen Fähigkeiten und Handlungskompetenzen kontinuierlich weiter.

Dozierende:

Lena Bloemertz, Nadine Käser, Christian Reutlinger, Axel Schubert 

Schlagworte: 3 ECTS

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