Tagungsprogramm

Vorläufiges Programm der Geschichtsdidaktik empirisch 20



Donnerstag, 3. September 2020

9:00–9:15Eröffnung Geschichtsdidaktik empirisch 20
Monika Waldis (PH FHNW/ZDA)
9:20–10:30Panel 1
Moderation: N. N.

Tobias Flink (Universität zu Köln): «Erklären in Geschichte ist halt ganz normales Erklären von z. B. Themen»: Ergebnisse einer Interventionsstudie zu schülerseitigem historischen Erklären

Christoph Bramann und Nicola Brauch (Ruhr-Universität Bochum):
Historisches Erklären untersützen. Eine Interventionsstudie zur Untersuchung der Wirksamkeit sprachlicher und fachlicher Hilfen auf die historischen Erklärungen von Schüler*innen
9:20–10:30Panel 2
Moderation: N. N.

Christian Mathis (PH Zürich): Lehrentwicklung aufgrund epistemischer Überzeugungen von Primarlehr-Studienanfänger*innen zu Geschichte und Fragen nach der Wirkung

Jan Scheller und Martin Nitsche (PH FHNW/ZDA): Zum Zusammenhang zwischen historischem Denken und geschichtstheoretischen Beliefs
10:30–10:50Kaffeepause
10:50–12:00Panel 3
Moderation: N. N.

Anne-Seline Moser (PH Bern): Vom Umgang mit historischen Narrationen: Historische Sinnbildung bei Schüler*innen in der Primarschule – eine Design-Research im historischen Lernen

Henning Host (Universität zu Köln): Design-Based Research in der geschichtsdidaktischen Professionalisierungsforschung
10:50–12:00Panel 4
Moderation: N. N.

Christiane Bertram, Lars Stern (Universität Konstanz) und Wolfgang Wagner (Universität Tübingen): Historisch Denken lernen mit Tablets und dem mBook Geschichte

Waltraud Schreiber, Stephanie Wimmer und Susanne Sachenbacher (KU Eichstätt): Kategoriale Analyse des mBooks NRW Gemeinsames Lernen
12:00–12:45Mittagspause
12:45–13:30Postersession
13:30–14:30Keynote I
Cristiane Bertram (Universität Konstanz)
14:35–16:20Panel 5
Moderation: N. N.

Niklas Brüntink und Mario Resch (PH Heidelberg): Historisches Denken in der Grundschule. Eine empirische Untersuchung der epistemologisch methodischen Präkonzepte von Grundschulkindern

Burghard Barte (Universität Passau): Visualisierung der Konstruktion historischer Wirklichkeit? Einblicke in das forschungspraktische Vorgehen bei der qualitativen Interpretation von Concept Maps.

Johanna Sachse (Universität Bremen): Von Stacheldraht bis Nivea-Dose – Wie die Durchführung einer archäologischen Ausgrabung bei SchülerInnen Konzeptveränderungen des historischen Denkens anstoßen kann
14:35–16:20Panel 6
Moderation: N. N.

Sebastian Barsch (Universität Kiel): Der «Sinn» der Dinge – ethnografische Zugänge zur Objektbetrachtung in Museen

Andrea Brait (Universität Innsbruck): Historisches Lernen mit Originalen? Zu den Potentialen von Museumsbesuchen im Geschichtsunterricht

Christoph Kühberger (Universität Salzburg): Geschichtsdinge – Eine ethnographisch-geschichtsdidaktische Vermessung von Spielsachen mit Vergangenheitsbezügen in Kinderzimmern
16:20–16:35Kaffeepause
16:35–18:20Panel 7
Moderation: N. N.

Stefanie Zabold, David Naaß, Waltraud Schreiber und Wolfgang Wagner (KU Eichstätt): Entwicklung und Implementation eines Kompetenztests für Geschichtslehrpersonen

Monika Fenn (Universität Potsdam): Beschaffenheit von professionellem Fachwissen angehender Geschichtslehrkräfte im Bachelor-Studium – empirische Messung und Ergebnisse eines Wissenstests

Mario Resch (PH Heidelberg): Intervention zur Förderung geschichtsdidaktischen Wissens und Könnens zum Formulieren von Aufgaben im Geschichtsunterricht
16:35–18:20Panel 8
Moderation: N. N.

Johan van Driel (Universiteit van Amsterdam): The Effects of a Reading-to-Write Instruction in History

Martin Nitsche, Kristine Gollin und Monika Waldis (PH FHNW/ZDA): Narrative Kompetenz im gymnasialen Geschichtsunterricht mittels historischer Schreibintervention fördern

Helene Bergmann (PH Freiburg): Sprachsensibler Geschichtsunterricht in der Sek I – eine Interventionsstudie
Abendessen für Referent*innen
(Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben)

Freitag, 4. September 2020

8:30–10:15Panel 9
Moderation: N. N.

Daniel Fastlabend und Johannes Meyer-Hamme (Universität Paderborn): Kenntnisse von Bildikonen des 20. Jahrhunderts als Ausdruck des Geschichtsbewusstseins?

Lisa Henke, Christiane Bertram, Wolfgang Wagner und Ulrich Trautwein (Universität Tübingen): «Die Vergangenheit hat sich plötzlich so nah angefühlt» – Eine komplexe Lernerfahrung im Geschichtsunterricht verstehen und standardisiert erfassen

Lukas Greven (RWTH Aachen University): Forschend-historisches Lernen und Oral History im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Einblicke in eine retrospektive Längsschnittstudie
8:30–10:15Panel 10
Moderation: N. N.

Georg Marschnig (Universität Graz): Alles Ansichtssache? Multiperspektivität als sprachliche Herausforderung im historischen Lernen

Kristine Gollin (Universität Basel): Performanzen historischer Orientierungen von Schüler*innen beim Schreiben in Geschichte

Corinna Link (Georg-August-Universität Göttingen): «Wir haben gelernt, dass Wilhelm II. Bismarck entlassen hat. Aber in England kann dabei auch […] vieles anders dargestellt werden.» Fördert bilingualer Geschichtsunterricht die Standpunktreflexion?
10:20–11:20Keynote II
Jannet van Drie (Universiteit van Amsterdam)
11:25–12:35Panel 11
Moderation: N. N.

Marcel Mierwald und Julia Waldeyer (Ruhr-Universität Bochum): Kann man die Relevanz von Geschichte messen? Validierung der deutschsprachigen Version der Relevance of History Measurement Scale (RHMS)

Wolfgang Wagner (Universität Tübingen), Christiane Bertram (Universität Konstanz): und HiTCH-Konsortium HiTCH 2.0.: Was wir aus der Weiterentwicklung von HiTCH über historische Kompetenzen lernen
11:25–12:35Panel 12
Moderation: N. N.

Helene Mühlestein (PH St.Gallen) und Martin Klee (Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene): Die Förderung narrativer Kompetenz mittels digitaler Endgeräte – ein Unterrichts- und Studienprojekt

Alexandra Krebs (Universität Paderborn): Historisches Lernen mit der «App in die Geschichte»: Eine Untersuchung historischer Lernprozesse und Narrationen von Schülerinnen und Schülern im digitalen Medium
12:35–13:35Mittagspause
13:35–14:35Keynote III
Martin Lücke (FU Berlin)
14:40–14:55Kaffeepause
14:55–16:40Panel 13
Moderation: N. N.

Stefanie Urban und Monika Fenn (Universität Potsdam): Relevante fachwissenschaftliche Aspekte für angehende Geschichtslehrkräfte in der universitären Lehramtsausbildung im Fach Geschichte – Ergebnisse einer Delphi-Studie

Jochen Kirchhoff (Universität Erfurt): Fachspezifische Lehrerkompetenzen in Geschichte (FALKO-G). Konstruktion und Validierung eines Professionswissenstests

Philipp Marti, Kristine Gollin, Martin Nitsche, Monika Waldis (PH FHNW/ZDA): Zur Entwicklung der Beurteilungs- und Rückmeldungspraxis von Schülertexten durch Geschichtslehrpersonen: Empirische Ergebnisse im Rahmen einer Interventionsstudie zu historischem Schreiben
14:55–16:40Panel 14
Moderation: N. N.

Markus Bieker (LMU München): Konstruktionsprozesse historischer Perspektivität als relationale Denk- und Verstehensdialoge: Ein Beitrag zur geschichtsdidaktischen Theoriebildung in Verbindung mit einem qualitativen Experiment

Matthias Zimmermann, Miriam Moser, Anke Wischgoll, Kurt Reusser und Christine Pauli (Universität Fribourg/Freiburg): Dialogische Klassengespräche führen – eine fachliche und transversale Kompetenz von Geschichtslehrpersonen

Jan Scheller und Julia Thyroff (PH FHNW/ZDA): Geschichts- oder Politikunterricht? Multi-, trans- oder interdisziplinär? – Geschichtslehrpersonen unterrichten Politische Bildung
16:40–17:00Tagungsabschluss
Martin Nitsche (PH FHNW/ZDA)
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