Referenzen

Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich hat mit ink+ neue Perspektiven und Anregungen für die Präventionsarbeit mit den 18- bis 25-Jährigen erhoben und erarbeitet.

Christa Berger, Projektleiterin
Grundlagen

Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
“Die befristete gemeinsame Bearbeitung einer konkreten Fragestellung aus der Praxis war erhellend und bereichernd. Das Angebot bietet einen guten Rahmen für eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen Hochschulmitarbeiterenden und Fachleuten aus der Praxis.”

Die JuAr Basel hat mit ink+ ein gemeinsames Leitungsverständnis über alle Organisationseinheiten hinweg erarbeitet und ein Führungssystem implementiert, welches den Unterschiedlichkeiten der Organisationseinheiten gerecht wird.

Elsbeth Meier, Geschäftsführerin und Albrecht Schönbucher, Geschäftsführer  

JuAr (Jugendarbeit) Basel
“Das Angebot der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW ermöglichte unserer Organisation einen weiteren Schritt in der strategischen Entwicklung partizipativ und strukturiert anzugehen. Die Zusammenarbeit mit den Fachexperten der FHNW öffnete unseren Horizont und unterstützte diesen Prozess ideal.”

Das Haus Felsenau hat mit ink+ die fachliche Konzeption eines Neubaus mit Zusatzangebot für ältere, meist drogenkonsumierende Menschen, die einen erhöhten Betreuungsbedarf haben, an die Hand genommen.

Franziska Bärtschi, Sozialarbeiterin

Sozialdienst Haus Felsenau, Bern
“Der Fokus unserer Themen und unserer Anliegen aus der Praxis wurde in den Workshops erweitert. Mit dem Wissen der Theorie konnte er dann in einer konstruktiven Konsensfindung wieder eingegrenzt und zu neuen Schwerpunkten verdichtet werden.”

Publikationen

Parpan-Blaser, Anne/Hüttemann, Matthias (2015) Innovationsprogramm INCUMENT: Entwicklung kooperativ gestalten. In: SuchtMagazin, 41. Jg., 1/15, S. 18-23.

Hüttemann, Matthias/Parpan-Blaser, Anne (2015) Kompetenzen zur Gestaltung innovativer Entwicklungsprozesse: Hinweise aus dem Innovationsprogramm INCUMENT. In: Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Hg.) Soziale Innovation. 10. Jg. S. 20-23.

Parpan-Blaser, Anne/Hüttemann, Matthias/Roth, Claudia (2016) Das Innovationsprogramm INCUMENT. In: Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Hg.) Soziale Innovation. 11. Jg. S. 48-53.

Hüttemann, Matthias (2016). Wissensproduktion und Wissensverwendung in Projekten – kooperative Wissensbildung als Alternative zu evidenzbasierter Praxis? In: Stefan Borrmann & Barbara Thiessen (Hrsg.): Wirkungen Sozialer Arbeit. Potentiale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, S. 42-56.

Hüttemann, Matthias/Solèr, Maria (2018) . Zur Relevanz und „Relevierung“ von Wissen im Innovationsprozess. In: Eurich, Johannes/Glatz-Schmallegger, Markus/Parpan-Blaser, Anne (Hg.) Gestaltung von Innovationen in Organisationen des Sozialwesens. Wiesbaden: Springer VS. S. 225-251.

Parpan-Blaser, Anne (2018). Innovationsorientierte Vernetzung von Sozialwesen und Hochschule: Kooperative Entwicklung im Rahmen des Innovationsprogramms INCUMENT. In: Vilain, Michael/Wegner, Sebastian (Hg.) Crowds, Movements & Communities?! Potenziale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken. Baden-Baden: Nomos. S. 133-147.

Parpan-Blaser, Anne (2018). Steuerung und Gestaltung von Innovationsprozessen. In: Eurich, Johannes/Glatz-Schmallegger, Markus/Parpan-Blaser, Anne (Hg.). Gestaltung von Innovationen in Organisationen des Sozialwesens. Wiesbaden: Springer VS. S. 253-274.

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