{"id":7643,"date":"2015-10-09T14:06:14","date_gmt":"2015-10-09T12:06:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/?p=7643"},"modified":"2019-09-10T15:48:35","modified_gmt":"2019-09-10T13:48:35","slug":"rs_29_2015_mit-dem-tablet-multiliteral-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/rs_29_2015_mit-dem-tablet-multiliteral-werden\/","title":{"rendered":"Mit dem Tablet multiliteral werden"},"content":{"rendered":"<p><strong>D\u00fcrfen Kinder Schrift in Verbindung mit Zeichnungen, Bil\u00addern, Audiobeitr\u00e4gen und Filmen nutzen, kommunizieren sie ihr tats\u00e4chlich erarbeitetes Wissen und nicht nur, was ihre Schreibkompetenzen motorisch und kognitiv zulassen. (Ergebnis aus dem Pilotprojekt \u00abmyPad multimodal\u00bb.)<sup>1<\/sup><\/strong><\/p>\n<p>von <a href=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/de\/personen\/esther-wiesner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Esther Wiesner<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/de\/personen\/claudia-fischer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Claudia Fischer<\/a><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s2\"><b>Mobiles digitales Lernen &#8211; Anbindung an die Schule<br \/>\n<\/b><\/span>Brauchen wir erste Fakten zu einem neuen Thema oder sind wir uns in einer Diskussion in einer Frage uneinig, greifen wir zum Tablet, Smartphone oder der iWatch und konsultieren entsprechende Dienste im Internet. Dieselben Ger\u00e4te nutzen wir, um mit anderen in Kontakt zu bleiben und um uns mitzuteilen. Wir kommunizieren per Whats-App, Messenger oder Skype, greifen dabei auf Schrift, Fotos, Audio und Film zur\u00fcck: Organisation, Zugriff, Umgang und Austausch im Zusammenhang mit Wissen haben sich mit den gesellschaftlichen und \u2013 damit einhergehend \u2013 mit den medienbezogenen Ent\u00adwicklungen ver\u00e4ndert. Wissen ist inzwischen so gut wie jederzeit zug\u00e4nglich und f\u00fcr eigene Bed\u00fcrfnisse nutzbar. Hierin bieten sich bis dahin ungeahnte M\u00f6glichkeiten f\u00fcr multiliterale Praxen.<\/p>\n<p>Und unweigerlich stellt sich die Frage: Lassen sich mobile digitale Medien wie Tablets auch lernf\u00f6rderlich f\u00fcr den Unterricht nutzen? \u2013 Die Frage muss mit einem klaren Ja beantwortet werden: Dass und wie Kinder in Kinder\u00adgarten und Primarschule sinnvoll mit dem Tablet arbeiten, haben das Zentrum Lesen und imedias im Pilotprojekt \u00abmyPad multimodal\u00bb untersucht. Dazu haben wir den Unterrichtsauftrag \u00abEinen Lernausgang dokumentieren und pr\u00e4sentieren\u00bb<sup>2<\/sup><span class=\"s1\"> entwickelt und sowohl im Kindergar\u00adten als auch auf der Unterstufe eingesetzt. Inwiefern und wie er sich bew\u00e4hrt hat, zeigen wir im Folgenden auf.<\/span><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Projektauftrag \u00abEinen Lernausgang dokumentieren und pr\u00e4sentieren\u00bb<br \/>\n<\/b>Die Lehrperson unternimmt mit der Klasse einen Lern\u00adausgang, der zu einem Thema passt, das die Klasse gerade besch\u00e4ftigt.<br \/>\nIn diesem Setting wird selbstgesteuert, kooperativ und digital gelernt; die Lehrperson steht jederzeit helfend und unterst\u00fctzend zur Seite. Der Auftrag f\u00fcr die Kinder lautet, ein spezifisches Gebiet in Kleingruppen (von 2 oder 3 Kindern) zu recherchieren und mit dem Tablet zu dokumentieren. Im Anschluss an den Ausflug vertiefen sie das Thema. Ihre Erkenntnisse halten sie mit dem Tablet in einem multimodalen Dokument fest. Damit meinen wir ein mit Apps erstelltes e-Book oder ein Key\u00adnote-Dokument.<\/p>\n<p>Kommunizierter Zweck der Aufgabe ist es, das Grup\u00adpenthema mit Hilfe der multimodalen Dokumente den anderen Kindern in der Klasse m\u00f6glichst interessant, unterhaltsam, vielseitig und informativ zu pr\u00e4sentieren. Um den Auftrag und seine Durchf\u00fchrung im Pilotprojekt \u00abmyPad multimodal\u00bb zu evaluieren und festzustellen, wie Kinder mit dem Auftrag umgehen und was sie dabei ler\u00adnen, haben wir ihre multimodalen Dokumente analysiert. Zudem haben wir ihre Pr\u00e4sentationen vor der Klasse ge\u00adfilmt und sie zu ihren Erfahrungen interviewt (siehe Schlussbericht unter: www.zentrumlesen.ch).<\/p>\n<p>Zur Veranschaulichung stellen wir ausschnittweise Daten aus dem Pilotprojekt kommentierend vor.<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Beispiel Kindergarten zum Thema \u00abAue\u00bb<br \/>\n<\/b>Die Gruppen recherchierten Materialien und Informa\u00adtionen zum Gruppenthema, dem gew\u00e4hlten Auentier, in B\u00fcchern, in Videos, im Internet, im Naturama (Ausstellung und Mediathek) und in der Auenlandschaft an der Aare.<\/p>\n<p>Mit dem Tablet protokollierten die Kinder die Ergeb\u00adnisse vor Ort mit Fotos, Zeichnungen, Ton oder Skizzen und erg\u00e4nzten sie sp\u00e4ter bei Bedarf. Die Kinder mussten \u00fcber die wichtigsten Informationen und deren Pr\u00e4sen\u00adtation entscheiden. Es galt also, zu recherchieren, zu sichten, zu bewerten und zu ordnen. In konzentrierter Auseinandersetzung erstellten sie aus ihrer Zusammen\u00adstellung ihr multimodales Dokument.<\/p>\n<p class=\"p10\"><b>Multimodale Dokumente und Pr\u00e4sentationen<br \/>\n<\/b>Da sich das Quaken des Froschs am besten auditiv ver\u00admitteln l\u00e4sst, das Funktionieren seines Lebenskreislaufs hingegen eher grafisch und Erkl\u00e4rungen dazu verbal, entstanden Dokumente, die mit verschiedenen Modi \u2013 multimodal \u2013 funktionieren. Das Dokument der Kindergartengruppe \u00abGelbbauchunke\u00bb (vgl. Abb. l) etwa besteht aus folgenden Modi:<\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li1\">Bilder: Fotos (selber erstellt, aus dem Internet, aus B\u00fcchern) und Zeichnungen (selber auf dem Tablet er\u00ad stellt oder auf Papier gezeichnet),<\/li>\n<li class=\"li2\">Schrift: Text (fotografiert),<\/li>\n<li class=\"li3\">Audio: Tonaufnahmen (selber <span class=\"s1\">gesprochener <\/span>Vortragstext).<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7644 \" src=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/tablet1.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/tablet1.jpg 504w, https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/tablet1-300x252.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><br \/>\n<span class=\"s1\"><span style=\"font-size: small;\">Abb. 1:\u00a0<span class=\"s2\">: <\/span>S<span class=\"s3\">l<\/span>ide aus dem multi\u00admoda<span class=\"s3\">l<\/span>en Dokument \u00abGe<span class=\"s3\">lb<\/span>\u00adbauchunke\u00bb, <span class=\"s3\">Kind<\/span>e<span class=\"s3\">rgart<\/span>e<span class=\"s3\">n <\/span>zum <span class=\"s3\">Th<\/span>ema \u00abAue\u00bb<span class=\"s2\">. <\/span>G<span class=\"s3\">r\u00f6<\/span>ssen\u00adangabe Ge<span class=\"s3\">l<\/span>bbauchunke, 5 cm mit <span class=\"s3\">Fing<\/span>ern angezeigt, <span class=\"s3\">f<\/span>oto<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>grafiert und\u00a0<span class=\"s3\">pe<\/span>r A<span class=\"s3\">udiofunkti<\/span>o<span class=\"s3\">n <\/span>kommentiert.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p2\">Die Dokumente der Kindergartenkinder weisen im Ver\u00adgleich zu denjenigen der Primarstufe deutlich mehr sprachliche Audioanteile auf. Das hat mit einer cleveren Adaption der Aufgabenl\u00f6sung an die eigenen Kompeten\u00adzen zu tun: Die Kinder aus dem Kindergarten konnten ja noch nicht schreiben. Dennoch wollten sie das Recher\u00adchierte f\u00fcr die Pr\u00e4sentation vor der Klasse verf\u00fcgbar halten. Also griffen sie auf das Mittel der Audioaufnahme zur\u00fcck. Sie nahmen ihren Vortragstext auf, integrierten ihn in ihr Dokument und mussten ihn dann in der Vor\u00adtragssituation nur noch abspielen.<\/p>\n<p>Die Dokumente der Primarsch\u00fclerinnen fielen \u00fcbrigens \u00e4hnlich verbalsprach-basiert aus, allerdings \u2013 entwick\u00adlungsbedingt \u2013 schriftlastiger: Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist dies auf die schriftlichen Notizen f\u00fcr den Vortrag, aber auch eine vermehrt Schrift integrierende Darstellung einzelner Themenaspekte. Deutlich wird hier: Schrift geht in mul\u00adtimodalen Settings nicht verloren, sie wird vielmehr \u2013 bezogen auf die ontogenetische, die (multi-)literale Ent\u00adwicklung und den fraglichen Themenaspekt (Stichwort \u00abFrosch\u00bb) \u2013 funktional eingesetzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7645\" src=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/tablet2-300x256.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/tablet2-300x256.jpg 300w, https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/tablet2.jpg 538w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\n<span class=\"s1\"><span style=\"font-size: small;\">Abb. 2:\u00a0S<span class=\"s2\">l<\/span>ide aus dem mu<span class=\"s2\">l<\/span>t<span class=\"s2\">i<\/span>\u00ad<span class=\"s3\">modalen <\/span>Dokument <span class=\"s3\">\u00abDie <\/span>Ziege\u00bb, Primarschule <span class=\"s3\">zum <\/span>Thema <span class=\"s3\">\u00abBa<\/span><span class=\"s2\">u<\/span>ernhof \u00bb. De<span class=\"s2\">r <\/span>S<span class=\"s2\">li<\/span>de ba<span class=\"s2\">ut <\/span>sich a<span class=\"s2\">n<\/span>ha<span class=\"s2\">n<\/span>d vo<span class=\"s2\">n <\/span><span class=\"s3\">verschiedenen Schrift-, <\/span>Bi<span class=\"s2\">l<\/span>d-\u00ad und Effektanteilen <span class=\"s3\">auf.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Wichtig zu beachten<\/b><\/p>\n<p class=\"p2\"><b>Apps: <\/b>Die Kinder m\u00fcssen mit Apps vertraut gemacht werden, die f\u00fcr den Auftrag passend sind. Die Erfahrung im Pilotprojekt zeigte, dass die Kinder intuitiv und sehr rasch damit zurechtkommen.<\/p>\n<p class=\"p3\"><b>Recherchieren: <\/b>Recherchiert wird alleine, in Grup\u00adpen und mit Hilfe der Lehrperson oder der Eltern. Quellen sind B\u00fccher, Fachzeitschriften, (von der Lehrperson bereitgestellte) Internetdienste und Ma\u00adterialien, Besuche vor Ort und befragte Expertinnen.<\/p>\n<p class=\"p3\"><strong>Anzahl Ger\u00e4te:<\/strong> Es bietet sich an, die Kinder selbst\u00ad gesteuert in Gruppen arbeiten zu lassen. Aus diesem Grund empfehlen wir, zwei bis drei Kinder zusam\u00admen ein Tablet nutzen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"p4\"><b>Rolle der Lehrperson: <\/b>Die Lehrperson fungiert in diesem offenen Lernsetting als Coach; sie unterst\u00fctzt, lenkt und begleitet<span class=\"s1\">.<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Zeitlicher Rahmen: <\/b>Im Pilotprojekt waren die Klas\u00adsen bereits ge\u00fcbt im Umgang mit Tablets, so dass die Einf\u00fchrung \u00e4usserst kurz gehalten werden konnte. Danach arbeiteten sie zwischen zwei bis f\u00fcnf Wo\u00adchen am Projektauftrag. Dabei befassten sie sich in erster Linie mit dem Recherchieren und Gestalten. Das Pr\u00e4sentieren kam dem gegen\u00fcber in dieser Zeit\u00adspanne zu kurz, so dass wir eher f\u00fcnf bis sechs Wo\u00adchen empfehlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Ergebnisse <\/b><span class=\"s1\"><b>in <\/b><\/span><b>aller K\u00fcrze<br \/>\n<\/b>Im Pilotprojekt <span class=\"s2\">\u00abmyPad <\/span>multimodal\u00bb konnten wir fest\u00adstellen:<\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li3\">Kinder, die sich multimodal ausdr\u00fccken d\u00fcrfen, werden in ihrer Multiliteralit\u00e4t gest\u00e4rkt.<\/li>\n<li class=\"li4\">Die Kinder entwickeln Interesse an ihrem Thema durch die sinnvolle Bearbeitung desselben.<\/li>\n<li class=\"li3\">Lernenden und Lehrenden steht mit den Tablets ein ein\u00adfaches und effektives Mittel zur Verf\u00fcgung, Lernpro\u00adzesse kriterienorientiert zu beobachten und in Peer-to\u00ad-Peer-Interaktionen oder im Austausch mit der Lehr\u00adperson f\u00fcr das eigene Weiterkommen zu nutzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p6\">Ausf\u00fchrlichere Informationen liefern die <a href=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/mit-dem-tablet-medien-und-sprachkompetenzen-multiliteralitaet-auf-der-schuleingangsstufe-foerdern\/\">Handreichung zuhanden von Lehrpersonen<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/plattformen\/zl\/mypad-multimodal-schlussbericht-des-projekts-zuhanden-des-bks\/\">Bericht zur Studie<\/a>.<\/p>\n<p><sup>1\u00a0<\/sup>\u00abmyPad multimodal\u00bb ist ein Pilotprojekt des Zentrums Lesen und imedias. Unter der Leitung von Esther Wiesner wurde von Februar bis Dezember 2014 untersucht, wie Kinder aus der Schuleingangsstufe mit dem Tablet multimodale Texte produzieren.<\/p>\n<p><sup>2<\/sup> Wir haben hier in Abgrenzung zum Begriff \u00abLehrausgang\u00bb bewusst den Terminus \u00abLernausgang\u00bb gew\u00e4hlt, da bei unserem didaktischen Setting das selbst\u00e4ndige Erlernen und nicht das Lehren im Zentrum steht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcrfen Kinder Schrift in Verbindung mit Zeichnungen, Bil\u00addern, Audiobeitr\u00e4gen und Filmen nutzen, kommunizieren sie ihr tats\u00e4chlich erarbeitetes Wissen und nicht nur, was ihre Schreibkompetenzen motorisch und kognitiv zulassen. 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