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Aktuelles

Wir laden ein zu unseren Ausstellungen, Vorträgen, Informationsveranstaltungen zum Studium und weiteren Events.


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Das läuft aktuell an, von und mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW: 

Zum Start des Frühlingssemesters beginnen an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW einige interessante Veranstaltungsreihen: mit Querblicke eröffnen wir verschiedene Perspektiven auf das Berufsfeld Design, in unseren ArtTalks hinterfragen wir die heutige Kunstpraxis, im Rahmen von What about? lassen wir Alumni der Innenarchitektur und Szenografie über ihren Werdegang nach dem Studium berichten, mit About to Eat stellen wir Kochen und Essen ins Zentrum, anlässlich der Master-Talks laden wir inspirierende Akteure aus Design und darüber hinaus zu uns ein und mit der Lecture Series Informationsdesign widmen wir uns dem weiten Feld der Datenvisualisierung.

Filmscreenings mit Ingo Niermann und Julieta Aranda, die Preisverleihung der SwissCulturalChallenge, Performances und Ausstellungen runden das Programm im März ab:
 



bis 1. März 2017

Bewegung
Objekte.Fotografien.Bewegtbild.
Institut Lehrberufe für Gestaltung und Kunst
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Hochhaus, Foyer
 
Die Werkschau des dritten Bachelor-Semesters des Instituts Lehrberufe für Gestaltung zeigt noch bis heute Abend Objekte, Fotografien und Videoarbeiten zum Thema "Bewegung".




mittwochs, jeweils 17:30 Uhr

Art Talks im März
Institut Kunst
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Ateliergebäude, A 0.11
 
Mit der öffentlichen Vortragsreihe Art Talks reagiert das Institut Kunst auf das Bedürfnis, die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Die Art Talks funktionieren daher wie ein gemeinschaftlich geführtes Interview und umfassen persönliche Antworten auf die Fragen, wie Kunst gemacht, ausgestellt, geschrieben und vom Publikum aufgenommen wird: Die vortragenden Künstlerinnen und Kulturschaffenden sprechen über ihr Tun und die unterschiedlichen ethisch-ästhetischen Paradigmen der Kunstproduktion in ihrer Region und einer Gesellschaft.
 
Zu Gast sind: 
1. März: Pedro Wirz (Porto) – AN EGG FOR AN EYE
15. März: Esther Hunziker (Basel) – GOOGLE, MAPS, GOHSTS & SATELLITEN
22. März: Jeronimo Voss (Frankfurt am Main) – ART TALK
30. März: Milo Rau (Köln) – IIP: INTERNATIONAL INSTITUTE OF A POLITICAL MURDER
 
Weitere Informationen gibt es hier.





2. März 2017, ab 18:00 Uhr

Filmscreening in Anwesenheit von Ingo Niermann, Anu Pennanen und Julieta Aranda
It's not the economy...
Unternehmertum durch Kultur neu denken
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Hochhaus, Studiokino 
 
Präsentierte Filme:
Army of Love (2016) 40’07”
von Alexa Karolinski und Ingo Niermann
thearmyoflove.net
 
La ruine du regard (The Ruins of the Gaze, 2010) 23’00”
von Anu Pennanen
anupennanen.com
 
time/bank (2012) 21’47”
von Julieta Aranda und Anton Vidokle
e-flux.com/timebank
 
Perpetual Operator 19’21”
von Dominique Koch
dominiquekoch.com
 
Das Filmscreening findet in Kooperation mit dem Vitra Design Museum anlässlich des Symposiums "It's not the economy… Unternehmertum durch Kultur neu denken" statt.
 
Mehr Informationen gibt es hier.




6. bis 8. März 2017

Räppli:
Performance, Workshops, Ausstellung
Institut Integrative Gestaltung | Masterstudio
am Tinguely Brunnen, Klostergasse, 4051 Basel

Im Zentrum der Arbeit der Masterstudio-Alumna Yun Yun Park steht die Frage, wie wir auf spielerische Art aus den alltäglichen physischen Bewegungen von Menschen Energie produzieren können. Der Designerin geht es darum, eine veränderte Wahrnehmung von alltäglichen Gegenständen und Verhaltensweisen zu provozieren.
 
In diesem Zusammenhang steht auch ihre aktuelle Arbeit: Räppli sind neben Däfeli und Zeedel bekannte Merkmale der Basler Fasnacht. Allerdings entsteht während der „drey scheenschte Dääg“ auch eine grosse Menge an Abfall. 
Mit einer öffentlichen Performance und Workshops lenkt Yun Yun Park unsere Aufmerksamkeit auf die potenzielle Ästhetik eben dieser weggeworfenen Materialien. Sie erarbeitet mit Passantinnen und Passanten auf dem zurückgelassenen Fasnachts-„Müll“ etwas Neues. Die entstehenden Objekte werden am Tinguely-Brunnen ausgestellt. 
 
Termine:
6. März, 14:00 – 17:00 Uhr: Workshop für alle
7. März, 14:00 – 17:00 Uhr: Workshop für Kinder
8. März, 14:00 – 17:00 Uhr: Workshop für alle
 
Weitere Infos gibt es hier




14. März 2017, 18:15 Uhr

Curating…
Fashion Exhibition-making:
building a practice 1997 – 2017
Institut Kunst
Kunstmuseum Neubau, St Alban-Graben 16, 4051 Basel

Vortrag von Judith Clark, Kuratorin und Professorin für Mode und Museologie an der UAL: University of the Arts London . Clark wird sich in ihrem Talk unter anderem auf ihr aktuelles Projekt, The Vulgar: Fashion Redefined, das momentan im Winter Palast in Wien ausgestellt wird, fokussieren.
 
Für die Vortragsreihe Curating… Vorträge aus der Praxis des Ausstellungsmachens kooperiert das Kunstmuseum Basel mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst. Søren Grammel, Leiter der Abteilung Kunst ab 1960 / Gegenwart, und Roman Kurzmeyer, Dozent an der HGK, laden Ausstellungsmacher, Kuratoren, Theoretiker und Künstler ein, über den Begriff des Kuratierens zu sprechen, sei dies ein Einblick in ihre eigene kuratorische Praxis, das Reflektieren von Projekten anderer Ausstellungsmacher oder die theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff des Kuratierens.
 
Mehr Informationen hier




16. März 2017

Ausstellung und Awardverleihung
Swiss Cultural Challenge
Swiss Cultural Entrepreneurship
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Hochhaus, Aula und Foyer
 
Im Oktober 2016 wurden Akteure aus Kunst, Design und Musik für die Teilnahme am neuen Förderprogramm Swiss Cultural Challenge der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW ausgewählt. 
 
Am 16. März 2017 zeigen die diesjährigen Teilnehmenden – Kathrin BlikinsdorfClaudio Gallisch, Stefan Staub, Jaqueline Bürger und David HostettlerSabina BräggerFrank ImhofKatja Müller, Vera Sacchetti und Juan Palencia,  Sarah Chaksad und Valentin HebelEva Christiandl und Evelyn Wüthrich – ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Präsentation. Drei ausgewählte Geschäftsideen werden anschliessend im Rahmen einer feierlichen Awardverleihung mit jeweils CHF 10.000 prämiert.
 
Der Jury, die die drei Arbeiten auswählt, gehören Kirsten M. Langkilde (Direktorin der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW), Arie Hans Verkuil (Leiter Institut für UnternehmensführungHochschule für Wirtschaft FHNW), Achim Heine (Professor an der Universität der Künste Berlin und Gründer der Designagentur Heine/Lenz/Zizka) und Elise Lammer (Kuratorin, SALTS) an.
 
Programm:
15:00 bis 17:00 Uhr: Öffentliche Präsentationen, Aula
18:00 Uhr: Awardverleihung mit Apéro Riche + Musik, Foyer

Mehr Informationen gibt es  hier.




16. März 2017, 17:45 – 18:45 Uhr
 
What about Dan Jakob?
Institut Innenarchitektur und Szenografie
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Ateliergebäude, A 3.03

Dan Jakob absolvierte nach seiner Berufslehre als Polygraf und der mehrjährigen Arbeit in Werbeagenturen ein Studium der Innenarchitektur und Szenografie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW. 2009 erhielt er seinen Bachelor-Abschluss. Anschliessend folgten Freelance-Projekte und drei Jahre Festanstellung als Projektleiter im Bereich Szenografie und Grafik in der Firma element.
Anfang 2015 machte er sich selbständig und verlegte seinen Wohnsitz nach Paris. Dan Jakob lebt über die Landes- und Kulturgrenzen hinaus und arbeitet als freier Mitarbeiter unter anderem im Studio Adeline Rispal in Paris oder bei iart in Basel. Die Spannweite seiner eigenen Projekte geht von klassischen Ausstellungsprojekten in Museen über Kunstinstallationen, Theater- und Konzertbühnen bis hin zu Corporate und Interface Design. Nebenbei engagiert er sich aktiv für grenzüberschreitende Vernetzung und Dialogkultur in der Schweizerischen und Französischen Museumswelt.

Weitere Informationen sind hier zu finden.




16. – 19. März 17

Biennale Pratteln
Institut Integrative Gestaltung | Masterstudio
Gallenweg 19, 4133 Pratteln

An der Biennale Pratteln 2017 stellen 50 regionale Künstlerinnen und Künstler ihre Werke aus. Tomas Ribas, Masterstudio-Alumnus präsentiert dort seine Abschlussarbei: Der Kern dieser Lichtinstallation besteht darin, die Wechselbeziehung von Licht und Wasser in ihren verschiedenen Aggregatzuständen künstlerisch zu untersuchen. Durch die audiovisuelle Übersetzung von schmelzenden Eis zeigt er auf, wie fragil, dramatisch und irreversibel die Prozesse in der Natur sind.

Weitere Informationen sind hier zu finden.




18. März 2017

DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017
Institut Mode-Design
Dreispitzhalle Helsinki-Strasse 5, 4053 Basel/Münchenstein 

LOOK THERAPY

Look Therapy setzt einen Prozess in Gang, der unser individuelles Auftreten und das damit verbundene «Wie wir aussehen und wie wir gesehen werden wollen» untersucht. Look Therapy als Alltagsritual, als befreiende ästhetische Praxis vor dem morgendlichen Spiegel und dem abendlichen Ausgang (in der Nacht sind nicht alle Katzen schwarz).

Anziehen als Kommunikationsakt und Reaktion, als intuitives Spiel mit Identität und Identifikation, als Teil oder Gegenteil unserer Kultur. Look Therapy: immer wieder hinsehen, das Auge pflegen – mit ironischer Eitelkeit, glitzernder Askese, düsterem Glanz, ambitionierter Verschwendung und Mut zur Hässlichkeit. Der Ermüdungsgesellschaft etwas entgegensetzen, den Mittelweg meiden, durch digitale Wüsten und analoge Himmel hinweg Blickkontakt halten, in Echtzeit wachsam bleiben gegenüber dem Anderen, dem Unbekannten.

Im Ritual des wechselseitigen Betrachtens entfaltet sich die Magie des Blicks.

Let our look be your therapy. Let us heal you hard from the Normcore.

Für all diejenigen, die nicht persönlich an der DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017 teilnehmen können: Am 18. März 2017 wird es HIER einen LIVESTREAM geben. Tune in!

Weitere Infos unter: doingfashion.ch
Tickets gibt es unter: starticket.ch




21. März 17, 18:00 – 21:00 Uhr

About to Eat #1 mit
Sonja Alhäuser: Jenseits von Garnierung
Institut Ästhetische Praxis und Theorie
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, FoodCultureLab
Oslo-Strasse 10, 4023 Basel

About to Eat ist eine neue Veranstaltungsreihe des Instituts Ästhetische Praxis und Theorie, konzipiert von Anneli Käsmayr im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts Kochen und Essen als Ästhetische Praxis.
About to Eat lädt Gäste aus Kunst, Philosophie und Praxis zum Thema „Kochen und Essen" ein. Ganz im Sinne von "wir denken und sprechen anders wenn wir essen" beginnt jeder Abend mit einem Vortrag, dem ein gemeinsamer Diskurs beim Essen folgt, um der vermeintlichen Alltäglichkeit des Kochens und Essens u.a. schmeckend auf die Spur zu kommen.
Am 21. März ist die Künstlerin Sonja Alhäuser zu Gast. Sie gibt einen Einblick in Ihre Arbeitsweise und veranschaulicht in gemeinsamen Experimenten die Grenzen zwischen künstlerischer Arbeit und dekorierter Vorspeise. Es geht um figürliche Objekte in Brühe, aufgespiesste Zeichnungen in Häppchen, Garnierung und Dekor und deren Kippmomente, das Geschichtenerzählen mit Hilfe von Lebens- und Nahrungsmitteln, ums Riechen, Schmecken, Anfassen und Einverleiben.

Die Zahl der Plätze ist begrenzt, um Anmeldung wird daher gebeten: ate@kochenundreden.ch
 
Das gesamte Programm von About to Eat gibt es hier.




23. März 2017, 18:00 bis 19:00 Uhr
 
Master-Talk mit: 
Asli Serbest & Mona Mahall
Institut Masterstudio Design | Integrative Gestaltung
Depot Basel, Voltastrasse 43, 4056 Basel
 
m-a-u-s-e-r is a collaborative studio, established by Asli Serbest and Mona Mahall in 2007. Their projects include exhibitions, installations, stage and set designs, as well as video-texts, concepts, and publications, all of them showing enthusiasm for strange online and offline spaces, anti and rational modes of work, and fragmentary forms. Their aim is to negotiate the evolving relationship between spatial design, art, and media society.

Weitere Informationen sind hier zu finden.




23. März 17, 17:15 Uhr
 
Lecture Series
Informationsdesign mit:
Thibaud Tissot
Institut Visuelle Kommunikation
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Hochhaus, Aula, D 1.04
 
Onlab is a Swiss graphic design studio with a strong focus on content, narrative and visual quality, created by Nicolas Bourquin in 2001 in Berlin. In June 2016, Canja Golubovic & Thibaud Tissot co-founded a new studio in Geneva, while Christine Gückel-Daxer took over the managing direction of the Berlin office. The Studios work on commissioned, collaborative and self-initiated design projects, mainly in the cultural areas of editorial design and visual communication. Works and projects range from books, magazines to exhibition design, posters, data visualisations, and visual identities.
The onlab team is driven by a deep involvement in linking content and production aesthetics with elements of topicality, following a cross-medial approach, overlooking the broadest range of medial possibilities. They analyse and investigate content für seeking out threads of narrative and alternative approaches to visualise a story.
 
Weitere Informationen sind hier zu finden.




28. März 17, 18:15 – 20:00 Uhr

Querblicke –
Perspectives of Profession mit: 
Valentin Spiess + Daniel Hunziker
Institut Industrial Design
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Ateliergebäude, A 0.11
 
Valentin Spiess von iart ist diplomierter Elektroingenieur und arbeitet seit 1993 im Bereich "Neue Medien". Zunächst realisierte er Medieninstallationen in Zusammenarbeit mit Künstlern und übernahm die technische Leitung bei diversen Festivals und Theaterproduktionen. 2001 gründete er die Firma iart als Ingenieurbüro für Planung, Expertise und Realisierung von Medienprojekten. Zusammen mit einem kleinen interdisziplinären Team realisierte er im selben Jahr die Medien des Museums für Kommunikation in Bern, gefolgt von der medialen Bespielung des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart. Das Tätigkeitsfeld umfasste Hard- und Software-Entwicklung, Medienkonzeption, -planung und -realisierung. Heute hat Valentin Spiess über 40 Mitarbeitende, die auf die Konzeption, Planung und Umsetzung medialer Lösungen für Ausstellungen, Museen, Architekturprojekte und Aussenräume sowie auf die Beratung bei der Planung des Betriebs spezialisiert sind.
 
Den Designer und Ingenieur Daniel Hunziker von Design Works faszinieren ihn überraschende Lösungen in Proportion, Form und Funktionalität. Ausgeklügelt und formvollendet - mit der Passion, sich jeden Tag der Vollkommenheit mehr anzunähern. Seit 2003 macht er genau das für Kunden auf der ganzen Welt. Seine Basis ist Zürich, doch Hunziker ist auf der ganzen Welt unterwegs. Für ihn ist Design wie Rock'n‘Roll: ein Mannschaftssport. Was nützt die beste Stimme, wenn die Rythm-Section nichts taugt? Deshalb formiert er bei grösseren Projekten seine „Band" aus langjährigen Projektpartnern, damit jeder auf seinem Spezialgebiet Spitzenleistungen erbringen kann. So rocken sie mit ihren Kunden grosse Projekte von der Planung bis zur Fertigstellung. Mit Leidenschaft, Spass und höchster Professionalität.
 
Mehr Informationen hier.

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