Vom Spiel des Kindes zum Experiment der Wissenschaft
Die Mitarbeitenden des Zentrums Naturwissenschafts- und Technikdidaktik versuchen immer wieder ‑ gemeinsam mit Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern, Eltern, Bildungsverantwortlichen, Forscherinnen und Forschern ‑ zu vernetzen und eine sinnvolle Balance zu finden: zwischen Spiel und Experiment, Kind und Naturwissenschaftsdidaktik, Theorie und Praxis. Wir sind primär in Forschung und Entwicklung engagiert, sekundär in Grundausbildung und Weiterbildung, Dienstleistung und Evaluation. So reicht das Spektrum der aktuellen Projekte von einer tri-nationalen "Videostudie zum Physikunterricht in Finnland, Deutschland und der Schweiz", über "HarmoS Naturwissenschaften", "fächerübergreifender Unterricht" und "Innere Differenzierung im Physikunterricht" bis hin zu Projekten in der Unterrichtsentwicklung wie "SWISE (Swiss Science Education)" und zu Dienstleistungsprojekten, z. B. Beratung beim Aufbau von Schülerlabors und Messeständen, Entwicklung neuer Lehrpläne oder Gestaltung naturwissenschaftlich-technischer Lernmaterialien. Unsere Projekte betreffen alle Altersstufen, vom Kindergarten über obligatorische Schule, Gymnasium, Berufsbildung und Hochschule bis hin zu ausserschulischen Lernorten. Dabei werden nicht nur die klassischen Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Physik und Sachunterricht bzw. Integrationsfächer wie «Naturkunde» oder «Mensch-Gesellschaft-Umwelt» berücksichtigt, sondern auch Technik, nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung oder Gesundheitsförderung.
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