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Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz

Das Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz (IBRE) beschäftigt sich mit drei Themenschwerpunkten: die Bereitstellung von erneuerbaren Energieträgern, ihre direkte thermochemische Umwandlung sowie die Erfassung und Optimierung von Material- und Energieflüssen.

Das IBRE wird von den beiden Institutionen FHNWder vier Kantone umspannenden Fachhochschule der Nordwestschweiz, und dem Paul Scherrer Institut (PSI), der grössten Forschungseinrichtung für Natur- und Ingenieurwissenschaften in der Schweiz, getragen. Das IBRE ist Teil des schweizerischen Kompetenzzentrums für Biomasse (SCCER Biosweet), wodurch es massgeblich an der Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes beteiligt ist.

Wir entwickeln neue Technologien zur Erzeugung und Nutzung von nachhaltigen Energieträgern. Der Fokus liegt dabei auf Biomasse, die nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion steht. Dies beinhaltet beispielsweise Restholz oder Algen, die durch hydrothermale Vergasung in synthetische Brennstoffe umgewandelt werden können.

In der Verbrennungsforschung optimieren wir verschiedenste Feuerungssysteme in Bezug auf Emissionen, Effizienz und Regelbereich. Zusätzlich betreiben wir die Prüfstelle für Holzfeuerungen, die einzige akkreditierte Stelle für Typenprüfungen von Feststoffheizkesseln in der Schweiz.

Im Bereich Ressourceneffizienz suchen wir neue Wege, um Umweltbelastungen zu verringern und gleichzeitig betriebliche Energie- und Produktionskosten zu reduzieren. Ausserdem beschäftigen wir uns mit der Verbesserung der Rezyklierbarkeit von anspruchsvollen Materialien wie Elektroschrott und Kehrichtschlacke.

Wir engagieren uns ebenfalls in den Bachelorstudiengängen Energie und Umwelttechnik (EUT) und Maschinenbau der FHNW sowie im nationalen Masterstudiengang Master of Science in Engineering (MSE).

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