You are here: technik → Über uns → Nachwuchsförderung
      Artikelaktionen

      Nachwuchsförderung an der Hochschule für Technik FHNW

      Die Hochschule für Technik FHNW engagiert sich stark in der Nachwuchsförderung. Zahlreiche Studien und Projekte zeigen, dass sich Mädchen und Knaben schon früh für Technik interessieren und für ein Ingenieur-Studium begeistern lassen.

      Trotz der kontinuierlichen Zunahme von Studentinnen und Studenten an der Hochschule für Technik sind der geringe Frauenanteil in den technischen Studiengängen und der generelle Mangel an Fachkräften im Ingenieurwesen nach wie vor ein grosses Thema. Deshalb engagiert sich die FHNW stark in der Nachwuchsförderung und investiert viel Zeit und Energie in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

      Zahlreiche Projekte zur Nachwuchsförderung
      kids@scienceDie Hochschule für Technik FHNW führt an ihrem Standort in Windisch verschiedenste Projekte durch, oft in Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region oder auch nationalen Partnerorganisationen. Zahlreiche Dozierende und Mitarbeitende arbeiten engagiert in den Projekten mit.

      • hack an app @FHNW: IT-Projektwoche für 12-14-jährige Schülerinnen und Schüler aus der Region, sowie Kinder von Mitarbeitenden der FHNW. Betreut von FHNW-Dozentinnen sowie Informatikerinnen und Informatikern. In Zusammenarbeit mit ti&m AG
      • girls@science und boys@science: Technische Studienwoche für Mädchen und Knaben im Alter von 10 bis 13 Jahren, in Zusammenarbeit mit Schweizer Jugend forscht
      • Faszination Informatik: Studienwoche für Jugendliche von 16 bis 20 Jahren, in Zusammenarbeit mit Schweizer Jugend forscht
      • First Lego League: Robotik-Wettbewerb für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren: regionale, nationale und internationale Ausscheidungen
      • Nationaler Zukunftstag: Seitenwechsel für Mädchen und Knaben von der 5. bis zur 7. Klasse: Kinder von Mitarbeitenden erhalten einen Tag lang Einblicke in geschlechtsuntypische Arbeitsbereiche
      • Achtung Technik Los!: Wanderausstellung an Schulen der Sekundarstufe I, mit Fokus Informatik
      • Sonnenforschung zum Mitmachen: Vorträge, Workshops und Schulbesuche rund um Sonne, Weltraumwetter und Space Sciences für interessierte Schülerinnen und Schüler ab 8 Jahren.
      • Ferienpass Brugg: Verschiedene Workshops für Mädchen und Knaben, unter anderem auch an der Hochschule für Technik FHNW
      • JETZ: Elektronik- und Technikkurse für Jugendliche ab 13 Jahren, angeboten vom Jugend Elektronik+Technikzentrum Regio Basel JETZ
      • Real-Tec: Massgeschneiderte Projektwochen für 12-16-jährige Jugendliche zu Themen wie Robotik, alternative Energien oder Hausautomation. In Zusammenarbeit mit Endress+Hauser Flowtech AG

      Interesse für Technik wecken, unabhängig vom Bildungsweg
      All die Angebote stossen auf grosses Interesse und zeigen, wie wichtig es ist, Kinder möglichst früh mit technischen Fragestellungen vertraut zu machen. Umso mehr, da viele Schülerinnen und Schüler noch nicht wissen, dass sich ihnen mit der Wahl einer technischen Berufslehre attraktive Berufe mit spannenden Perspektiven bis hin zu einem Hochschulstudium eröffnen. Als Beitrag zur Förderung der Durchlässigkeit des Schweizerischen Bildungssystems bietet die Hochschule für Technik zudem ein Praxisjahr für Absolventinnen und Absolventen einer gymnasialen Matur an. Dieses soll den Maturandinnen und Maturanden nicht nur die notwendige Zulassung zu einem Fachhochschulstudium bringen, sondern sie auch generell in ihrem Berufsfindungsprozess unterstützen

      Nachwuchsförderung auf mehreren Ebenen
      Neben der direkten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist die Hochschule für Technik in Gremien aktiv, die der technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchsförderung einen hohen Stellenwert beimessen. Sie ist im Verein NaTech Education vertreten, der sich für die Integration von Naturwissenschaften und Technik in der Allgemeinbildung einsetzt. Zudem ist die Hochschule Fördermitglied der Schweizerischen Vereinigung der Ingenieurinnen SVIN.

      Kontakt und weitere Informationen für interessierte Partner:
      Clelia Bieler
      Koordinatorin Nachwuchsförderung

      Informationen für:
      Suchportlet