Soziale Arbeit in Zeiten von Covid-19 Zwischen Improvisation und Innovation

Die Online-Kurztagung vom 21. August 2020 greift Erfahrungen von Organisationen der Sozialen Arbeit unter den Bedingungen der Massnahmen zur Eindämmung von Covid-19 auf und diskutiert deren Potenzial für Innovationen in der Sozialen Arbeit.

Anhand konkreter Beispiele wird ein Einblick gewährt, vor welchen Herausforderungen sich Klient*innen und Organisationen der Sozialen Arbeit gesehen haben, wie sie diese angingen und bewältigten. Dabei interessiert, welche neuen Arrangements die Organisationen mit Blick auf ihr Angebot, ihren Betrieb, ihre Organisation oder auch die (inter)professionelle Zusammenarbeit in dieser ausserordentlichen Lage getroffen haben. Diskutiert werden die Fragen: Was kann als Innovation angesehen werden, was eher als Improvisation? Welche Veränderungen mögen vorläufig sein, bergen aber Potenzial für eine Innovation in der Sozialen Arbeit? Welche Grenzen und welche Übergänge lassen sich zwischen Improvisation und Innovation ausmachen? Welche Rolle kommt systematischem Wissen und Vorgehen dabei zu?

Programm

Begrüssung: Prof. Agnès Fritze, Direktorin, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Talkshow mit Olivia Jost, Anlaufstelle Sans-Papier, Basel; Oliver Falk, Jugendnetzwerk, Horgen; Isabel Uehlinger, Femmes-Tische und Männer-Tische, Wabern; Anne Birk, Amt für soziale Sicherheit, Solothurn; Prof. Dr. Anne Parpan-Blaser, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten; Prof. Dr. Matthias Drilling, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Muttenz.

Moderation: Sonja Hasler

Diskussion mit den Online-Teilnehmenden

Teilnahme

Freitag, 21. August 2020, 10.00-11.30 h

Der Teilnahmelink findet sich am Tag der Online-Kurztagung hier.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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