Institut für Mobile und Verteilte Systeme
Technologien für eine vernetzte Welt
Verteilte Systeme sind das Rückgrat unserer vernetzten Welt: Sie ermöglichen nahtlose Kommunikation, globale Zusammenarbeit, Echtzeit-Datenanalyse und hochverfügbare Dienste – von der vernetzten Produktion über Kooperationsplattformen bis hin zu dezentralen Blockchain-Anwendungen.
Das Institut für Mobile und Verteilte Systeme (IMVS) ist ein multidisziplinäres Institut der Hochschule für Informatik FHNW. Wir entwickeln Lösungen, die physische und digitale Welten intelligent verbinden, und setzen dabei auf offene Standards, solides Software-Engineering, hochverfügbare Architekturen und robuste Sicherheitskonzepte.
Unsere Expertise umfasst IT-Security und Blockchain-Technologien, Internet of Things (IoT), Computer Vision und Cloud Computing bis zu Agiler Softwareentwicklung und Web Engineering. Wir verbinden Forschung und Praxis und arbeiten eng mit Industriepartnern zusammen, um innovative, sichere und skalierbare Systeme zu realisieren.
Studierende profitieren von praxisnahen Projekten und direktem Zugang zu aktueller Forschung – und werden so optimal auf die Herausforderungen einer digitalen, global vernetzten und dynamischen IT-Landschaft vorbereitet. Gemeinsam gestalten wir die technologische Zukunft.

Neu: Security, Platforms & DevOps
Die vom IMVS angebotene neue Studienrichtung «Security, Platforms & DevOps» befasst sich mit der Entwicklung, dem Betrieb und der Absicherung moderner IT-Plattformen. Schwerpunkte sind sichere Cloud- und On-Premises-Infrastrukturen, Automatisierung des Software-Lebenszyklus mit DevOps-Methoden, Continuous Integration und Continuous Delivery sowie Monitoring und Observability.
Aktuelles aus dem Blog
Tech-Talk: Trackscore Videogenerator
Um Testdaten für ein automatisches Tennis-Line-Calling-System wurde ein Videogenerator entwickelt und in diesem Tech-Talk vorgestellt. Trackscore ist ein solches System und ein langjähriges IMVS Projekt. Trackscore verwendet pro Linie einen „Line Judge“ (LJ) – ein NVIDIA Jetson mit einer ~1000 fps Kamera – und eine „Central Unit“ (CU), welche…
Tech-Talk: Agent from Scratch
In seinem Tech-Talk «Agent from Scratch» zeigte Daniel Kröni anhand eines selbst entwickelten Coding-Agenten in Java, wie KI-Agenten grundsätzlich aufgebaut sind. Ausgangspunkt war die direkte Kommunikation mit einem Large Language Model (LLM), das lokal auf seinem Rechner betrieben wurde. Dabei zeigte sich eine wichtige Eigenschaft solcher Modelle: Sie sind…
Kontaktperson

Leiter Institut für Mobile und Verteilte Systeme FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch








