Weitere Beiträge
Muttenz – Basel Bad. Bahnhof direkt: Fahrgastpotenzial neuer Verbindungen der trinationalen S-Bahn Basel
Wie lässt sich eine direkte S-Bahnverbindung zwischen Muttenz und und dem Badischen Bahnhof über die Verbindungskurve Gellert ideal in das bestehende Liniennetz integrieren? Und welches Fahrgastpotenzial bietet eine solche Angebotsergänzung? Diesen Fragen ging Noè Fiabane im Rahmen seiner BSc-Arbeit im trinationalen Studiengang Bauingenieurwesen an der FHNW nach.Die Resultate zeigen,…
Weniger Haltestellen, mehr Fahrgäste: Wirkungsanalyse einer Ausdünnung des ÖV-Netzes in Basel
Wie wirkt sich eine Ausdünnung von Haltestellen und die daraus resultierende Beschleunigung im Basler Tram- und Busnetz aus? Dieser Fragestellung ging Tim Cotti im Rahmen seiner BSc-Arbeit im trinationalen Studiengang Bauingenieurwesen an der FHNW nach.Die Wirkung von zwei möglichen Varianten der Streichung von Haltestellen entlang von drei ÖV-Linien wurde…
Master-Thesis: Analyse der Relevanz von weg- und tourenbasierten Verkehrsmittelansätzen am Beispiel eines aggregierten und eines aktivitätenbasierten Verkehrsmodells der Stadt Halle
Aktivitätenbasierte und aggregierte Verkehrsmodelle unterscheiden sich unter anderem dadurch, wie die Verkehrsmittelwahl modelliert wird. Dieser Blogeintrag erläutert die im Rahmen einer Masterarbeit untersuchten Unterschiede bei der Verkehrsmittelwahl und beschreibt die Ergebnisse eines Modellvergleichs am Beispiel eines aggregierten und eines aktivitätenbasierten Verkehrsmodells mit der Software PTV Visum.
Superblock im Iselin Quartier Basel: Aufwertung des Strassenraums der Kreuzung Hegenheimer- und Colmarerstrasse
Im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeiten haben Marion Rey und Micha Zaugg untersucht, ob und wie eine Umsetzung von Superblocks in dichten Quartieren von Schweizer Städten sinnvoll und machbar ist. Dieser Blogeintrag der Studierenden beschreibt einen Entwurf zur Einführung eines Superblocks im Basler Iselin Quartier.
Streckenbezogene Fussverkehrsmengen
Eine Methodik zur analytischen Ermittlung von streckenbezogenen Fussverkehrsmengen würde aber dazu beitragen, die Planungen für den Fuss- und Gesamtverkehr bereits in einer frühen Phase mit Fussverkehrszahlen zu untermauern und eine systematische Priorisierung der Behebung von Schwachstellen ermöglichen.
Aufbereitung und Zusammenführung des ÖV-Angebots für ein aktivitätenbasiertes Verkehrsmodell
Aktivitätenbasierte Verkehrsmodelle (ABM) bedürfen in der Regel einer fahrplanfein Erfassung des ÖV-Angebots. Dieser Blogeintrag beschreibt die im Rahmen eines Vertiefungsprojekts gemachten Erfahrungen bei der Aufbereitung und Zusammenführung von Fahrplänen verschiedener Körperschaften für ein aktivitätenbasiertes Verkehrsmodell am Beispiel der Software PTV Visum.
Datenhaltung bei aktivitätenbasierten Nachfragemodellen
Aktivitätenbasierte Verkehrsmodelle (ABM) bieten gegenüber dem konventionellen 4-Stufen-Ansatz praxisrelevante Vorteile. Dieser Blogeintrag beschreibt die im Rahmen einer Seminararbeit gemachten Erfahrungen beim Import einer bestehenden aktivitätenbasierten Nachfrage in das von PTV Visum vorgegebene Datenmodell.







