Skip to main content

Alba Mangas - drei Studienzyklen in drei verschiedenen Ländern

Spanien, Schweden, Schweiz

Die spanische Studentin Alba Mangas hat ihren Bachelor an der Universidad Autónoma de Madrid, einer der bedeutendsten Hochschulen Spaniens, in Biologie abgeschlossen. Da sie von Pflanzen schon immer fasziniert war, hat Alba sich bei ihrer Modulwahl spezifisch auf dieses Thema konzentriert. Bald war klar, dass sie ihren Master in Ökotoxikologie machen möchte und diesen am liebsten im Ausland. Auf der Suche nach einer passenden Universität, ist sie in Göteborg fündig geworden. Die Uni Göteborg ist eine der grössten Universitäten in ganz Skandinavien und befindet sich an der schwedischen Westküste in Schwedens zweitgrösster Stadt.

poster_alba.jpgAlba war eine der Glücklichen, die ihre Masterarbeit an der jährlichen Konferenz der SETAC (Society of Environmental Toxicology and Chemistry), welche 2019 in Helsinki stattfand, präsentieren durfte. Die Teilnahme an der Konferenz gab ihr nicht nur die Möglichkeit, ihre Masterarbeit vorzustellen, sondern nahm auch Einfluss auf ihre zukünftige Laufbahn. In Helsinki traf Alba nämlich Prof. Dr. Miriam Langer, Professorin für Ökotoxikologie und Studiengangleiterin BSc Umwelttechnologie an der Hochschule für Life Sciences FHNW (HLS). Während den Gesprächen haben beide festgestellt, dass Prof. Langers Projekte an der HLS im Einklang mit dem Thema von Albas Masterarbeit stehen. So kam es, dass Alba im Oktober 2019 am Institut für Ecopreneurship der HLS ein einjähriges Praktikum im Bereich Ökotoxikologie starten konnte.

Während dem Praktikum durfte Alba in verschiedenen Projekten mitarbeiten, profitierte von der spannenden Forschungsarbeit und bekam die Möglichkeit, am Oekotoxzentrum in Zürich mitzuwirken. Neben der Forschung lernte sie viel über die Schweizer Kultur und konnte neue Freundschaften schliessen. Als an der HLS eine PhD Position frei wurde, hat Alba die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und wird nun ca. 3 Jahre für ihre Dissertation im Bereich der Ökotoxikologie forschen.

Alba fühlte sich von Beginn weg sehr willkommen an der HLS. Ihr gefällt, dass verschiedene Institute und somit übergreifendes Fachwissen an einem Standort vereint sind, da auch ihr PhD Projekt interdisziplinär ist. Die Laborausstattung sei top, so mache Forschung Spass!

I felt welcomed from the very beginning of my internship!

Alba Mangas

Auch wenn ihre Forschungsarbeit nicht nur «Arbeit», sondern auch Leidenschaft ist, verbringt Alba die freien Stunden gerne beim Wandern in den Bergen und geniesst die Natur. Noch ein Grund, weshalb die Schweiz für Alba zurzeit der ideale Ort ist!

Switzerland_1.jpeg

Hochschule für Life Sciences FHNW

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Life Sciences Hofackerstrasse 30 4132 Muttenz
Mehr Infos zum Standort
Diese Seite teilen: