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Sensorium des Animalischen

Das Projekt thematisiert die immaterielle Welt elektromagnetischer Felder.

Wie nehmen Elefantennasenfische wahr? Gibt es Möglichkeiten, die menschlichen Sinnesorgane über ihre biologischen Grenzen hinaus zu erweitern? Wie würde eine Welt aussehen, in der wir elektromagnetische Signale als sensible Impulse, Rhythmen und Kitzel spüren könnten?

Diesen und weiteren Fragen gehen Shintaro Miyazaki und Susanna Hertrich vom Institut Experimentelle Design und Medienkulturen IXDM in ihrem Forschungsprojekt «Sensorium of Animals» nach. Das Projekt thematisiert die immaterielle Welt elektromagnetischer Felder. Diese Untersuchung ist von den sensorischen Fähigkeiten der schwach elektrischen Fische inspiriert und spannt dabei einen Bogen von der Mediengeschichte der Sinneserweiterungen über aktuelle und vergangene Technomagien bis hin zu Zukunftsfiktionen.

Die Eröffnung findet am 6. Dezember ab 17.30 Uhr mit kleinem Apéro statt.
Als Werkstatt, Experimentalraum, Bühne und Ausstellungsort präsentieren sie es noch bis zum 16. Dezember 2018 an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW.


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