Skip to main content

Generation Y – Why Not?

Hyperlokales Publizieren am Beispiel Feldbergstrasse in Basel

Wieso nicht das Offensichtliche in der Nähe– das Hyperlokale also – durch verschiedene Perspektiven erforschen, statt auf der Suche nach interessanten Themen in die Ferne zu schweifen? Hyperlokaler Design-Aktivismus ist ein Ansatz, der vom can do und why not, dem geht doch und wieso nicht beflügelt wird. Der ganze Inhalt stammt von der Feldbergstrasse in Basel und wurde von einem Team von Autorinnen, Photographinnen und Illustrator*innen aus der Schweiz und anderen Teilen der Welt beigesteuert. Hyperlokaler Journalismus und hyperlokales Publizieren bedeutet, sich auf einen spezifischen Bereich Deiner Nachbarschaft zu konzentrieren.

Ein Medium für eine Strasse zu schaffen bedeutet zugleich, eine kleine Gemeinschaft zu gründen, die direkt oder indirekt in hyperlokale Themen eingebunden ist. Da Social Media bereits ein fester Teil unseres Alltags geworden sind und weil auch das Gedruckte wohl nie verschwinden wird, suchen und finden Designerinnen und Verlegerinnen neue Lösungen, beide kontextgerecht zu verknüpfen. Wie kann also der heterogene, hyperlokale Inhalt der Feldbergstrasse in eine laufende Hybridpublikation übersetzt werden?

Autorin: Ana Brankovic
Institut Visuelle Kommunikation, Masterarbeit 2016

Dreispitz Basel / Münchenstein

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst Freilager-Platz 1 4142 Münchenstein b. Basel
Diese Seite teilen: