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HyperWerk (Institute for Postindustrial Design)

Freiheit studieren. Gesellschaft gestalten. So lautet das Mission Statement von HyperWerk, Institute for Postindustrial Design.  Gestaltung wird hier als prozessuale Strategie verstanden, die unsere Lebenswelt beeinflusst und auch entsprechend vermittelt.

Der Begriff postindustriell bezieht sich auf laufende Veränderungen in der Produktion von Gütern, Dienstleistungen und Wissen sowie in der sozialen Organisation von Arbeit, Bildung und Freizeit. Viele aktuelle Problemlagen sind industriegesellschaftlich (mit-)verursacht, lassen sich jedoch mit den überkommenen Denkweisen der Industriegesellschaft nicht lösen. Auch an einem rein produktfixierten Gestaltungsbegriff kann nicht mehr festgehalten werden.

Diese Umwälzungen bedingen ein neues Verständnis gestalterischer Eingriffsmittel, -möglichkeiten und -potentiale. Sie verlangen offenere Ansätze und alternative Modelle in der Ausbildung, die notwendig sind, um zeitgemässe Methoden und Werkzeuge zu entwickeln sowie in der Anwendung zu erproben.

Das HyperWerk versteht sich – und damit auch seinen Studiengang Bachelor of Arts FHNW in Prozessgestaltung – deshalb als Lernlabor, das mit flexiblen Versuchsanordnungen auf die aktuelle Entwicklung zur postindustriellen Gesellschaft reagiert und den experimentellen Wandel seiner eigenen Methoden sucht. Dabei werden ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Dimensionen berücksichtigt. 

News

DA Festival 2017 – Knowledge on Tour: 23.8. – 25.8.2017, Hamburg. Während drei Tagen bietet das Postindustrial Design Festival, DA Festival, die Chance, Feldforschung zwischen Virtueller Realität, neuen Wegen der Designausbildung und Gestaltung sowie Urbanistik, experimentelle Publizistik und Buchdruck mitzuerleben – und mit zu gestalten. Es ist das Experiment ein Festival als Publikation – Eine Publikation als Festival zu verstehen. Und gemeinsam mit den Zuschauern zu erproben.

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Projekte und Publikationen

Im einmaligen Freiraum von HyperWerk bewegt man sich in der praktischen Projektarbeit und im interdisziplinären Team, vernetzt sich mit der Aussenwelt, recherchiert, entwickelt eigene Themen, beschafft sich Ressourcen und engagiert sich in Workshops. Den Wert der offenen Spekulation und der präzisen Frage begreift man in einer nicht nur begleitenden, sondern taktgebenden Theoriearbeit. Projektarbeit und Publizieren gehen Hand in Hand. Denn HyperWerk begreift publizieren als gestalterische Praxis und Methode zur vertieften Erkenntnisgewinnung sowie direkter Verhandlungsmöglichkeit eigener Handlung und Wirkung.

Einen vertieften Überblick über das Wirken von HyperWerk und den Studierenden finden Sie in unserem Online Magazin HyperMagazine, auf Instagram, Facebook, auf Issuu, oder auf den Seiten des Sedici Verlages.

Einen Auszug der Institutsbibliografie finden sie hier

Maxiversity – Die kleinste Hochschule der Welt

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WEB! WEB! WEB!

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Taste traffic - Out now

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Sedici Verlag

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Cultural Spaces and Design

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Virtual Valley

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Jahresthema

HyperWerk fragt seine Diplomierenden, welchen Prozess sie als Jahrgang gemeinsam erkunden wollen. Kollektiv entwickelt so jeder Jahrgang sein Jahresthema.

Jahresthema

 
Studienangebot

Bachelor of Arts FHNW in Prozessgestaltung

Gestaltung wird am Institut HyperWerk als prozessuale Strategie verstanden, die unsere Lebenswelt beeinflusst und auch entsprechend vermittelt.

Bachelor of Arts FHNW in Prozessgestaltung

 
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Kontakt

Benedict
Benedict Dackweiler Content-Manager | Coach am Institut HyperWerk Telefon : +41 61 22 8 41 13 E-Mail : benedict.dackweiler@fhnw.ch

Institut HyperWerk

Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Institut HyperWerk, Ateliergebäude: A 2.16 Oslo-Strasse 3 4142 Münchenstein b. Basel

Campus Dreispitz Basel

Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Gestaltung und Kunst Empfang Freilager-Platz 1 4142 Münchenstein b. Basel
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