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Win-Win Situation mit Wirtschaftspartnern durch praxisorientiertes Studium, Hochschule für Technik und Umwelt FHNW

Hochschule für Technik und Umwelt


Um die Studierenden optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten, wird im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen nicht nur Theorie vermittelt. Es ist uns ein grosses Anliegen, dass die vermittelte Theorie schon während dem Studium in der Praxis angewendet und umgesetzt werden kann. Dazu absolvieren die Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mehrere echte Projekte in Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern.

ARund 180 Stunden werden je Studierender in ein solches Projekt investiert. Meist wird das Projekt im Team von drei bis vier Studierenden bearbeitet. Für eine Bachelor-Thesis werden sogar 360 Stunden investiert.

Ein Beispiel: Studierendenprojekt im Bereich Prozessoptimierung

Im Herbstsemester 2016/17 wurde von vier Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen ein Projekt zum Thema "Mobiles Beladungssystem für Werkzeugmaschinen" bearbeitet. Der Auftrag an die Studierenden kam von einem Schweizer KMU, welches auf den Kunden individuell zugeschnittene Werkstücke herstellt. Durch die marktseitige Forderung nach Erhöhung der Flexibilität und Verkürzung der Lieferzeiten wurden die Studierenden vom KMU beauftragt, die Be- und Entladungsprozesse der Werkzeugmaschinen mit Rohlingen sowie die Entnahme der fertigen Werkstücke auf Effizienz, Innovation und Kosten hin zu überprüfen und aus den Erkenntnissen Optimierungsvorschläge zu erarbeiten. Das Projektteam arbeitete 3 Monate intensiv an dem anspruchsvollen Projekt und präsentierte danach einen Lösungsvorschlag inklusive Lastenheft. In diesem wird das aktuelle Beund Entladesystem, welches sehr aufwändig und manuell durchgeführt wird, komplett durch ein mobiles, vollautomatisches System ersetzt. Dadurch kann effizienter und damit kostengünstiger gearbeitet werden.

Zurückschauend äussert sich das Projektteam wie folgt zu den Projektarbeiten:

"Das Bearbeiten von realen Projekten in der Wirtschaft empfinden wir als spannend, wichtig und herausfordernd. Wir erachten es als eine Kernkompetenz des Wirtschaftsingenieurs, anspruchsvolle Projekte in der Praxis zu bearbeiten. Spannend sind die Projekte, weil man sich mit Problematiken und Themengebieten auseinandersetzt, mit denen man sich während dem Studium nicht zwingend vertieft beschäftigen würde. Die Herausforderung liegt dabei in den stetig wechselnden Themen und vor allem der kurzen Zeit, die für die Bearbeitung der Problemstellung zu Verfügung steht.«

Was finden Sie gut respektive was haben Sie als Team aus der Projektarbeit mitgenommen?

"Dass es sich ab dem Zweitsemesterprojekt immer um eine Problemstellung aus der Wirtschaft handelt, erachten wir als signifikant. Dadurch ist man gezwungen, anspruchsvolle Problemstellungen mit unterschiedlichsten Anspruchsgruppen zu bearbeiten, wobei der Auftraggeber oft andere Vorstellungen als die FHNW hat. Dies kann dazu führen, die Projektziele, welche im Projektauftrag vereinbart wurden, anzupassen, um die Ansprüche des Aufraggebers zu erfüllen."

Konnten Sie in der Theorie Gelerntes in der Praxis anwenden / umsetzen?

"Die Komplexität der Arbeit und die Ansprüche des Auftraggebers waren für das von der FHNW vorgesehene Zeitfenster extrem hoch. Damit wir als Projektteam eine zielgerichtete Fokussierung auf die richtigen Fragestellungen legen konnten und dabei den maximalen Nutzen für den Auftraggeber herausholten, war es notwendig, methodisch strukturiert vorzugehen. Die theoretischen Grundlagen waren für dieses Projekt von grossem Vorteil. Ohne dieses Wissen wären wir nicht in der Lage gewesen, die Projektresultate auf diesem qualitativen hochstehenden Niveau abzuliefern."

Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber?

"Zu Beginn der Projektarbeit gestaltete sich die Zusammenarbeit anspruchsvoll, da wir unterschiedlichste Vorstellungen von der Projektarbeit und vor allem den Projektzielen hatten. Durch die offene Art des Auftraggebers konnten wir uns jedoch nach kurzer Zeit finden, wodurch eine zielgerichtete Kommunikation und Arbeitsweise möglich wurde."

Was hat Sie am meisten beeindruckt in Ihrem Projekt?

"Am meisten beeindruckt hat uns, dass man mit strukturiertem und methodischem Vorgehen in der Lage ist, sich in kurzer Zeit Fachwissen auf einem hohen Niveau zu erarbeiten. Die Bearbeitung des anspruchsvollen Projektes war für uns sehr lehrreich und hat uns Spass gemacht."

Echte Win-Win-Situation

In den letzten zehn Jahren hat der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen rund 1'600 Studierendenprojekte mit Wirtschaftspartnern durchgeführt. Viele Unternehmen sind zu langjährigen Partnern geworden, welche regelmässig mit ihren Anliegen auf uns zukommen und eine Studierendengruppe engagieren möchten. Nicht nur von Seiten der Wirtschaft werden die Studierendenprojekte geschätzt, auch die Studierenden erkennen, wie wertvoll die Projekte sind und erfahren das eine oder andere Aha-Erlebnis.

Die Studierendenprojektarbeit zeigt eine Win-Win Situation auf:

Die Wirtschaftspartner erhalten mit geringem Aufwand und Risiko Lösungen, die auf neuestem Wissen basieren und oft eine überraschende Kreativität aufweisen. Die Studierenden können Theorie und Praxis verbinden und lernen nicht selten durch die Projektarbeiten auch schon ihren späteren Arbeitgeber kennen.

Sind auch Sie interessiert, eine Projektarbeit mit Studierenden zu lancieren?

Bei Interesse nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf:
Dina Schachenmann
Tel. +41 56 202 82 41
dina.schachenmann@fhnw.ch

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