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Robo-Lab

Soziotechnische Gestaltung der Interaktion mit kollaborierenden Robotern – das FHNW Robo-Lab.

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Welche Problemstellung wird behandelt?

Roboter einer neuen technologischen Generation halten zunehmend Einzug in verschiedene Bereiche des Alltags und der Berufswelt. Sogenannte soziale Roboter können unabhängiger von menschlichen Eingriffen agieren. Sie sind mobiler und mit sozial-kommunikativen Funktionen ausgestattet. Dadurch bieten sie ökonomische Nutzenpotenziale für KMUs in der Industrie, in der Dienstleistung sowie in Bildungs- und Gesundheitsbereichen, indem sie unmittelbar mit Mitarbeitenden, Kunden oder Klienten zusammenarbeiten oder als Serviceroboter (z.B. in Einkaufszentren und Bahnhöfen), als Teaching Robots (z.B. in der Hochschule) oder als Telepräsenzroboter (z.B. Teilnahme am Schulunterricht für kranke Kinder) eingesetzt werden. Bei KMU aber auch in grossen Teilen der Gesellschaft herrscht allerdings Verunsicherung, welche konkreten Vor- und Nachteile diese Roboter mit sich bringen und ob sie neue Arbeitsplätze schaffen oder eher ersetzen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, welche Anforderungen soziale Roboter erfüllen müssen, damit sie für Mitarbeitende, Lehrende, Lernende und Kundinnen, Kunden einen Mehrwert stiften.

Welche Ergebnisse und Inpacts sollen erreicht werden?

In einer ersten Phase werden Fallstudien zum Einsatz sozialer Roboter in praxisrelevanten Einsatzfeldern wie z.B. in der Industrie, in der Aus- und Weiterbildung, in Spitälern, in Altersheimen oder in Einkaufs- und Tourismusbereichen durchgeführt. Dabei sollen zuerst Nutzenpotenziale von sozialen Robotern identifiziert und anschliessend die Roboter gezielt an die Bedürfnisse von KMU anpasst werden. Schliesslich sollen Methoden und Tools für die Unterstützung von KMUs bei der Entscheidung und Einführung von Robotern entwickelt werden. Dies umfasst u.a. virtuelles Prototyping, UX- und Akzeptanztest, Checklisten. Zudem soll im Laufe des dreijährigen Projektes ein interdisziplinäres, angewandtes «FHNW Robo-Lab» als Kompetenz- und Kooperationsnetzwerk in der Forschungs- und Entwicklungslandschaft der Schweiz etabliert werden. Dieses ergänzt die bisher v.a. auf Grundlagenforschung ausgerichteten, renommierten Schweizer Robotik-Labs (z.B. NCCR).

Wodurch zeichnet sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Projekt aus?

In einer ersten Phase werden Fallstudien zum Einsatz sozialer Roboter in praxisrelevanten Einsatzfeldern wie z.B. in der Industrie, in der Aus- und Weiterbildung, in Spitälern, in Altersheimen oder in Einkaufs- und Tourismusbereichen durchgeführt. Dabei sollen zuerst Nutzenpotenziale von sozialen Robotern identifiziert und anschliessend die Roboter gezielt an die Bedürfnisse von KMU anpasst werden. Schliesslich sollen Methoden und Tools für die Unterstützung von KMUs bei der Entscheidung und Einführung von Robotern entwickelt werden. Dies umfasst u.a. virtuelles Prototyping, UX- und Akzeptanztest, Checklisten. Zudem soll im Laufe des dreijährigen Projektes ein interdisziplinäres, angewandtes «FHNW Robo-Lab» als Kompetenz- und Kooperationsnetzwerk in der Forschungs- und Entwicklungslandschaft der Schweiz etabliert werden. Dieses ergänzt die bisher v.a. auf Grundlagenforschung ausgerichteten, renommierten Schweizer Robotik-Labs (z.B. NCCR).

FHNW Robo-Lab

Weitere Hintergründe, Ziele, Projektdaten und Kontakte zum FHNW Robo-Lab

Mehr Infos

Ansprechperson

Prof.
Prof. Dr. Hartmut Schulze Leiter Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung Telefon : +41 62 957 24 19 E-Mail : hartmut.schulze@fhnw.ch
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