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Forschung Hochschule für Musik

Wir setzen drei praxisorientierte Forschungsschwerpunkte, die aus den besonderen Kompetenzen unserer Hochschule resultieren:

  • I Neue und zeitgenössische Musik
  • II Musik des 19. Jahrhunderts
  • III Musikpädagogische Forschung

Forschungsarbeiten werden durchgeführt im Medium der Musik, in Zusammenarbeit mit Partnern aus Praxis und Wirtschaft, von Musikologen mit Nähe zur Praxis, von Dozentierenden, Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Musik.

News und Veranstaltungen

Musikeditionspreis

Die Publikation «The Techniques of Trombone Playing / Die Spieltechnik der Posaune» von Mike Svoboda und Michel Roth erhält die begehrte Auszeichnung.

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Parlando

Internationales Symposium zur Musik von Georges Aperghis

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stille I musik

Die Publikation von Rainer Schmusch und Jakob Ullmann (Hrsg.) ist im Pfau-Verlag erschienen.

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Peter Knodt: «Einblicke – Perspektiven»

Neu erschienen bei Breitkopf & Härtel

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Das linke Ohr

Der Komponist Jacques Wildberger

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Archiv 2017 / 2018

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Aktuell: Thomas Meyer über das Künstlerhaus Boswil

Veranstaltungskalender der Musik-Akademie Basel

Alle Veranstaltungen der Forschungsabteilung finden Sie auch auf der Website der Musik-Akademie Basel.

www.musik-akademie.ch

Forschungsschwerpunkte

Neue und zeitgenössische Musik

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Musikpädagogische Forschung

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Musik des 19. Jahrhunderts

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Erforscht werden musikalische Handlungs- bzw. Denkweisen, entwickelt werden innovative Konzepte für Lehre und Forschung (Medien verschiedenster Art, Hard- und Software). Forschung & Entwicklung eröffnet Entwicklungsperspektiven und fördert die Vernetzung der Hochschule für Musik Basel mit anderen Institutionen und Disziplinen, im regionalen Kontext der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Universität Basel sowie auf nationaler und internationaler Ebene.

Alle Forschungsinitiativen der Hochschule für Musik Basel sind der Idee einer künstlerischen Forschung verpflichtet: Sie haben ihren Ursprung in der künstlerischen Praxis und zielen auf künstlerische Erfahrung oder deren reflektierende Kontextualisierung und Weiterführung; oftmals vollziehen sie sich im Medium der Kunst. Zentrale Zielsetzungen liegen darin, in künstlerischen Prozessen begründetes Wissen („tacit knowledge“) zu formulieren, zu diskutieren und in der Praxis zu applizieren, in Zusammenarbeit mit Partnern aus verschiedensten Gebieten die Wissensbildung über die Grenzen des eigenen Fachverständnisses hinaus zu führen.

Die Auseinandersetzung mit historischen Konzepten wie auch der gegenwärtigen Situation führt zu neuen künstlerischen Realitäten: Resultate der Recherche sind neben wissenschaftlichen Publikationen, Editionen, Tagungen, Lehrmitteln sowie digitalen Konzepten und innovativen User-Interfaces auch und gerade neue Interpretationen, Improvisationen, Kompositionen, Performances, Ausstellungen, Medienkunst etc. Wesentlich ist der prospektive Charakter: die Eröffnung neuer künstlerischer Möglichkeitsfelder, das Verständnis von Musikforschung als Engagement für die Zukunft der Musik.

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