Sie wollen Musik, Performance und Theater verbinden? Wollen eigene künstlerisch-szenische Projekte umsetzen? Sind neugierig auf kollaborative Arbeitsformen? Dann eröffnet unser einzigartiger transdisziplinärer Studiengang eine spannende Perspektive.
Steckbrief
- Abschluss
- Master of Arts Musik und Szene in Transformation
- Studienmodus
- Vollzeit
- Lernsetting
- Präsenz
- ECTS-Punkte
- 120
- Nächster Start
- 14.9.2026
- Dauer
- 4 Semester
- Auslandaufenthalt
- Möglich
- Anmeldegebühr
- 200 CHF
- Semestergebühr
- 750 CHF (CH) | 1000 CHF (EU/EFTA-Länder) | 1250 CHF (Nicht-EU/Nicht-EFTA)
Auf einen Blick
- Musiker:innen, Komponist:innen, Performer:innen, Designer:innen, Bildende Künstler:innen, Choreograph:innen, Tänzer:innen, Regisseur:innen, Szenograf:innen, Bühnenbildner:innen: unterschiedliche Disziplinen finden zusammen
- Musik als experimentelle Praxis: Genreübergreifend verankert in Alter Musik, Jazz und zeitgenössischer Musik
- Kreation und Kollaboration bei der Entwicklung unkonventioneller, szenisch-performativer Projekte
Zukunftsaussichten
Aufgrund ihrer erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Feld des kreativen musikalisch-szenischen Schaffens und ihres Erfahrungshorizonts in unterschiedlichen Rollen innerhalb künstlerischer Arbeitsprozesse (als Teil eines Kollektivs, als künstlerische Leitung, als Interpret:in innerhalb von arbeitsteilig organisierten Projekten) verfügen Absolvent:innen des Studiengangs MuST über eine grosse Flexibilität und sind je nach spezifischem Profil an zahlreichen Positionen einsetzbar. Somit zählen Theater, Opern- und Konzerthäuser, Orchester, Festivals, Kompagnien, Ensembles, ausserdem Ausstellungshäuser, unkonventionelle Vermittlungsprojekte und die gesamte freie Szene des Theaters, der Musik und der Bildenden Kunst zu den potenziellen Arbeitsfeldern.
Sie bewegen sich zwischen verschiedenen künstlerischen Sparten? Wollen Musik, Performance und Theater verbinden? Sie sind neugierig auf kollaborative Arbeitsformen und wollen eigene künstlerisch-szenische Projekte umsetzen?
Als interinstitutionell (Institut Klassik, Schola Cantorum Basiliensis, Institut Jazz) durchgeführter Studiengang richtet sich der MA Musik und Szene in Transformation an exzellente Musiker:innen (instrumental/vokal) und Komponist:innen aller entsprechender Genre, die ausgehend von ihrer musikalischen Disziplin ihre darstellerisch-performativen und szenisch-konzeptionellen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Darüber hinaus werden Studierende angesprochen, die in szenischen und performativen Studienbereichen eine äquivalente Qualifikation vorweisen können, sich für Transformationsprozesse interessieren und über ein aussagekräftiges Portfolio verfügen. Hierzu zählen Designer:innen, Künstler:innen, Theaterschaffende, Urbanist:innen, Soundartist:innen, Tänzer:innen oder Regisseur:innen, die ihren Arbeitsschwerpunkt in szenischen und performativen Projekten sehen. Tanz, Regie, Choreographie, Schauspiel, Angewandte Theaterwissenschaften, Musik kuratieren, Vermittlung/Education, Architektur, Philosophie, Bildende Kunst, Experimentelles Design (Prozessgestaltung), Urbanistik oder Sounddesign, Arrangement, Improvisation, Elektroakustik, Populäre Musik bis hin zu experimentellem Pop. Der Studiengang eignetsich somit für kreative und an interdisziplinärem Arbeiten interessierte Studierende, die ihr Berufsziel wesentlich im Realisieren musikalisch-szenischer respektive performativer Projekte sehen. Von Studierenden im MA MuST wird ein hohes Mass an Selbständigkeit erwartet.
Eine Bewerbung als Einzelperson ist ebenso möglich, wie eine Bewerbung als schon bestehendes Ensemble.
Bildimpressionen der Studienräume Interweaving bodies – ein künstlerisch-szenisches Projekt
Aufbau und Inhalte
Transdisziplinäres Masterprogramm
In unserem Masterprogramm arbeiten Studierende unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen zusammen. Der Master sprengt mit seiner einzigartigen Verankerung in der Aufführungspraxis Alter Musik (Schola Cantorum Basiliensis), Jazz, wie zeitgenössischer Musik (sonic space basel) Disziplin- und Genregrenzen. Für die Entwicklung und Aufführung neuer Formate stehen Atelierplätze und eine Probebühne zur Verfügung.
Kreation & Kollaboration
Kreation und Kollaboration stehen im Zentrum dieses Studiengangs. Sie lernen trans- und interdisziplinär experimentelle Aufführungsformen zu entwickeln, zu proben und aufzuführen. Musik wird dabei als experimentelle Praxis über die Epochengrenzen hinweg verstanden, szenisches Arbeiten und Performances als übergreifende Kunstform. Sie gestalten ihr Studium aktiv mit und werden gleichzeitig durch renommierte Mentor:innen aus Jazz, Alter und Zeitgenössischer Musik individuell betreut. Das und mehr dürfen Sie erwarten:
- Sie arbeiten an trans- und interdisziplinäre Projekten in Musik, Performance und Szene
- Sie haben Kontakte zu lokalen und internationalen Institutionen, Festivals und Veranstaltungsorten
- Sie reflektieren unkonventionelle Konzertformate und Konzertorte und realisieren entsprechende Projekte
- Sie profitieren von der Vernetzung mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel und anderen FHNW-Studiengängen
- Sie profitieren von einer Probebühne und Atelierplätzen
- Sie lernen die internationale und gleichzeitig familiäre Kunst-, Musik- und Theaterszene in Basel kennen
- Sie erhalten Unterstützung bei der Verwirklichung Ihrer individuellen künstlerischen Vision
- Sie können ihr eigenes transdisziplinäres Ensemble gründen
- Sie erhalten Unterstützung beim Start in die selbständige Tätigkeit in der zeitgenössischen Musik- Theater- und Kunstszene
Module und Reglemente
Die BA- und MA-Studiengänge der Hochschule für Musik Basel bauen auf Modulen auf.
Der rechtlich bindende Modulplan gibt eine erste Orientierung zu Inhalten und Gewichtung der Fächer des Studiengangs.
Den Modulbeschreibungen sind die detaillierten Inhalte und Modalitäten der einzelnen Fächer zu entnehmen.
Die Studienreglemente treten zusammen mit der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Musik Basel FHNW in Kraft und bilden den rechtlichen Rahmen.
Modulpläne
Modulbeschreibungen
Studienreglement
Dozierende
Voraussetzungen, Zulassung, Eignungsabklärung
Zum Masterstudium in Musik und Szene in Transformation (MuST) zugelassen wird, wer über ein abgeschlossenes Bachelorstudium (instrumental, vokal oder Komposition) oder äquivalent verfügt, (als relevant gelten mitunter BA-Abschlüsse in Tanz, Performance, Design und Prozessgestaltung, Regie, Choreografie, Schauspiel, Angewandte Theaterwissenschaften, Vermittlung/Education, Architektur, Philosophie, Bildende Kunst, Urbanistik etc.), die Eignungsabklärung bestanden und einen Studienplatz bekommen hat (Anzahl beschränkt). Eine Aufnahme „sur Dossier“ ist möglich. Zur Eignungsabklärung eingeladen wird, wer die vollständigen Anmeldeunterlagen fristgerecht eingereicht hat.
Für weitere Zulassungskriterien siehe Studienreglement Master of Arts FHNW in Musik und Szene in Transformation.
Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Ausreichend gute Deutschkenntnisse werden empfohlen, sind aber nicht Voraussetzung.
Im Masterstudium «Musik und Szene in Transformation» ist sowohl eine Einzelbewerbung als auch Gruppenbewerbung (Interdisziplinäres Kollektiv, Ensemble, etc.) möglich.
Eignungsabklärung
Die Eignungsabklärung ist pro Studiengang und -richtung individuell.
Termine
Ablauf
Organisatorisches
Atelier & Probebühne
Info
Quicklinks
Dateien und Reglemente
Beratung und Info-Anlässe
Kontakt

Prof. Raphael Sbrzesny
- Telefon
- +41 61 264 57 57 (Zentrale)
- raphael.sbrzesny@fhnw.ch
Info-Anlässe
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