Die FHNW ist eine der führenden Fachhochschulen in der Schweiz und mit ihren zehn Hochschulen in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistung tätig – innovativ und praxisorientiert.
Porträt
Lehre und Forschung am Puls der Zeit
Die FHNW erfüllt einen vierfachen Leistungsauftrag. Dieser besteht aus Ausbildung, Weiterbildung, anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen zugunsten Dritter.
Die FHNW bildet Fachkräfte aus, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind und wichtige Impulse in ihrem Arbeitsfeld setzen können. Die Angebote in Studium und Weiterbildung orientieren sich an der Praxis und vermitteln die aktuellen Kenntnisse in ihren Fachgebieten.
In Forschung und Dienstleistungen arbeitet die FHNW eng mit Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Sie ist regional verankert und vernetzt mit der Praxis. Die FHNW übernimmt damit eine wichtige und gestaltende gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle.
Die FHNW nimmt ihre besondere Verantwortung für die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen sowie ihre Rolle als Mitgestalterin des gesellschaftlichen Wandels wahr. Mit den Zukunftsfeldern New Work, Zero Emission und Future Health leistet die FHNW ihren Beitrag zur multidisziplinären Bewältigung aktueller Herausforderungen.
Facts und Figures
Vielfältig und multidisziplinär
Die zehn Hochschulen der FHNW decken ein weites Spektrum an Fachbereichen ab und ermöglichen eine vielfältige, multidisziplinäre Forschung. Die Kompetenzen der Dozierenden und Forschenden, die gute Infrastruktur sowie die regionale, nationale und internationale Vernetzung der FHNW bieten beste Voraussetzungen für die Bearbeitung von vielfältigen Fragestellungen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.
Innovationsfördernde Campuskultur
Die FHNW ist ein inspirierender Ort der Begegnung und wirkungsvoller Interaktion. Sie versteht sich als Präsenzhochschule, welche Lehre, Forschung und Praxis bewusst zueinander in Beziehung setzt und miteinander verbindet. Präsenz zeigt sich in der Interaktion von Menschen und hat eine Ausprägung in den exzellent ausgestatteten Campus vor Ort sowie im virtuellen Raum.
Internationalität
An der FHNW arbeiten und studieren Menschen aus über 60 Nationen. Die FHNW profitiert von dieser Vielfalt und bereitet ihre Studierenden auf die Herausforderungen der globalisierten Wirtschaft und Gesellschaft vor. Zum internationalen Engagement der FHNW gehören Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen und Institutionen, die Beteiligung an europäischen Forschungsprogrammen sowie die Durchführung von trinationalen und mehrsprachigen Studiengängen.
Attraktive Arbeitgeberin
Die FHNW ist eine attraktive, wettbewerbsfähige, nachhaltige und diversitätsoffene Arbeitgeberin. Die Mitarbeitenden sind das Rückgrat der FHNW und garantieren die Qualität ihrer Angebote. Die FHNW legt deshalb Wert auf die sorgfältige Auswahl und kontinuierliche Entwicklung ihrer Mitarbeitenden. Das vielseitige Arbeitsumfeld ermöglicht den Mitarbeitenden einen hohen Grad an Gestaltungsfreiraum, Flexibilität und Eigenverantwortung.
Qualitätssicherungsstrategie der FHNW
Die Qualitätssicherungsstrategie der FHNW (PDF) ist die Grundlage für die Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems der FHNW. Sie bildet den strategischen Referenzrahmen für die Leitziele, für das an den zehn Hochschulen der FHNW gemeinsam getragene Qualitätsverständnis und für die entsprechend hochschulübergreifend gelebte Qualitätskultur. Sie ist somit die Grundlage für die Operationalisierung des Qualitätsmanagementsystems der FHNW.

20 Jahre FHNW
Organisation
Die FHNW ist eine interkantonale öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit und dem Recht auf Selbstverwaltung im Rahmen des Staatsvertrages vom 27. Oktober/9. November 2004 und des jeweiligen vierjährigen Leistungsauftrages.
Trägerschaft
Eigentümer der FHNW sind die vier Trägerkantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn. Sie führen die FHNW mit einem jeweils vierjährigen Leistungsauftrag. Schnittstelle zwischen der FHNW und den Trägern sind die Interparlamentarische Kommission (IPK) und der Regierungsausschuss.
Regierungsausschuss / KOSTA
Der Regierungsausschuss ist die Schnittstelle zwischen der Fachhochschule und den Trägerkantonen. Er setzt sich aus den Bildungsdirektorinnen und -direktoren der Trägerkantone zusammen und bereitet alle Geschäfte vor, die von den Regierungen oder von den Parlamenten entschieden werden.
- Dr. Simon Aeberhard (BS, Vorsitz)
- Olivier Dinichert (AG)
- Dr. Alban Frei (BL)
- Roger Swifcz (SO)
Dr. Simon Aeberhard
simon.aeberhard@bs.ch
Aufsicht und Leitung
Strategisches Führungsorgan der FHNW ist der Fachhochschulrat, der von den Regierungen der Trägerkantone gewählt wird. Operativ wird die FHNW vom Direktionspräsidium und der Direktion geführt.
Die Oberaufsicht über die FHNW wird von den Parlamenten der vier Trägerkantone ausgeübt. Sie setzen eine Interparlamentarische Kommission (IPK) ein. Die gemeinsame Aufsicht über die FHNW haben die vier Kantonsregierungen inne, deren Geschäfte vom Regierungsausschuss bzw. den vier Bildungsdirektorinnen und -direktoren vorbereitet werden. Die Finanzaufsicht wird von den Finanzkontrollen der Vertragskantone wahrgenommen.
Organe der FHNW
Dokumente
Organigramme
- FHNW (PDF, 107 KB)
- Services FHNW (PDF, 82 KB)
- Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW (PDF, 56 KB)
- Hochschule für Architektur Bau und Geomatik FHNW (PDF, 42 KB)
- Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW (PDF, 59 KB)
- Hochschule für Informatik FHNW (PDF, 181 KB)
- Hochschule für Life Sciences FHNW (PDF, 33 KB)
- Hochschule für Musik Basel FHNW (PDF, 602 KB)
- Pädagogische Hochschule FHNW (PDF, 70 KB)
- Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (PDF, 299 KB)
- Hochschule für Technik und Umwelt FHNW (PDF, 69 KB)
- Hochschule für Wirtschaft FHNW (PDF, 213 KB)