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20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Meilensteine aus 20 Jahren FHNW

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Portrait of Dr. Adrian Pritzius, Head of Site Development BSF, Bachem AG, Alumnus Hochschule für Life Sciences FHNW
«Die FHNW war für mich die ideale erste Stufe: Das praxisnahe Studium und fundiertes Wissen gaben mir das Rüstzeug für meine weitere Karriere. Darauf konnte ich meine universitäre Forschung in der homogenen Rhodiumkatalyse vertiefen und später in der Industrie Management- und Leadership-Kompetenzen entwickeln, die heute meine Arbeit als Head of Site Development prägen.»
Dr. Adrian Pritzius, Head of Site Development BSF, Bachem AG, Alumnus Hochschule für Life Sciences FHNW

Jubiläums-Schrift

Die Broschüre richtet den Blick auf die interessante und zeitweise bewegte Gründungsgeschichte der FHNW. Die für die Gründung politisch Verantwortlichen sowie die damals operativ verantwortlichen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger schilderten in Interviews der Autorin, Historikerin Dr. Jacqueline Weber, ihre Erinnerungen an den Entstehungsprozess.

Dass sich die vier Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn zu Beginn des 3. Jahrtausends auf die Gründung einer gemeinsamen Hochschule geeinigt haben, wird erst im Rückblick als Parforceleistung begreifbar. Die Broschüre macht deutlich: Das Projekt FHNW war ein visionäres Vorhaben, das von allen Verantwortlichen viel Mut, Energie und Durchsetzungskraft verlangte – und schliesslich mit Erfolg belohnt wurde.

Portrait of Markus Brun, CEO MEB Group, Alumnus Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW
«Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW hat mir ein starkes technisches Fundament, vernetztes Denken und analytische Fähigkeiten vermittelt. Diese Grundlagen begleiten mich bis heute und helfen mir, mich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten. Besonders wertvoll sind die Freundschaften aus der Studienzeit, die bis heute bestehen.»
Markus Brun, CEO MEB Group, Alumnus Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW

Fakten zur FHNW

Anzahl Mitarbeitende (per 15.10.2025)

Die FHNW zählt 3 400 Mitarbeitende.

Anzahl Studierende (per 15.10.2025)

Die FHNW zählt rund 15 000 Studierende.

Anzahl Standorte

Die FHNW ist mit sechs Standorten in vier Kantonen (AG, BS, BL, SO) präsent.

Anzahl Hochschulen

Die FHNW zählt zehn Hochschulen.

Anzahl Studiengänge

Die FHNW bietet 58 Studiengänge an

Gesamtzahl BA-, CAS-, DAS- und MAS-Abschlüsse seit Gründung

Bis heute hat die FHNW 48 500 ausgebildete Fachpersonen auf den Markt gebracht sowie im Rahmen von marktorientierten CAS-, DAS- und MAS-Weiterbildungsprogrammen rund 54 000 Fachpersonen weitergebildet.

Forschungsprojekte

Seit ihrer Gründung hat die FHNW rund 13 000 angewandte Innovationsprojekte mit Praxispartnern umgesetzt und hierbei konkrete Lösungen auf Probleme in der Praxis generiert.

Portrait of Yannik Zamboni, CEO / founder & creative director maison blanche AG, Alumnus Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW (Bild: Josefine Zürcher)
«Die FHNW hat mir beigebracht, alles erstmals zu hinterfragen, mein Ich «korrekt» zu finden und mich motiviert, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich lernte, meine politischen und sozialen Interessen zu verankern und ihnen mit Mode einen Ausdruck zu verschaffen. Ich schaue auf die FHNW zurück als Ort ohne Druck, etwas kommerziell Funktionierendes produzieren zu müssen. Dank meiner Anfänge an der FHNW kann ich heute Teil der Veränderung sein, die ich mir so sehr in dieser Branche gewünscht habe.»
Yannik Zamboni, CEO / founder & creative director maison blanche AG, Alumnus Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW (Bild: Josefine Zürcher)

Highlights aus der FHNW

Mensch-Maschine-Interaktion

Zunehmende Automatisierung in Unternehmen und der Einsatz von künstlicher Intelligenz führen zu einer neuen Aufgabenverteilung zwischen Mensch und Maschine. Das stellt Mitarbeitende wie KMU oder Grossunternehmen vor Chancen und Herausforderung. Die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW entwickelt praxisnahe Lösungen, um solche Veränderungsprozesse zu begleiten und aktiv zu gestalten, beispielsweise im in einem vielbeachteten Projekt mit den SBB und der BLS. 

Durch die Zusammenführung des operativen Bahnbetriebs in wenigen Betriebszentralen veränderten sich zahlreiche Arbeitsabläufe und Aufgabenbereiche. Um einen sicheren Regel- und Störungsbetrieb zu gewährleisten, waren Veränderungen in der Arbeitsorganisation notwendig wie auch eine Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur, die eine optimale Aufgabenteilung zwischen Mensch und Technik sicherstellt. Dabei unterstützte die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW mit Konzepten und Methoden für eine Mensch-zentrierte Arbeits- und Technikgestaltung. 

Mit Blick auf zukünftige technologische Entwicklungen formulierte die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW zudem konkrete Empfehlungen, wie Unternehmen die Potenziale von Automatisierungen bestmöglich ausschöpfen können. 

Sanierungsverfahren und Re-Use von Fenstern

Fenster werden oft nach rund 30 Jahren entsorgt und durch neue ersetzt. Das Forschungsprojekt FenSanReuse der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW zeigt auf, wie sich bestehende Fenster technisch aufwerten und wiederverwenden lassen. Barbara Sintzel, Leiterin Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau: «Heute werden Gebäude zunehmend mit erneuerbarer Energie versorgt. Das ist gut. Unser Projekt zeigt auf, wie weitere Emissionen, die insbesondere bei der Herstellung von Baustoffen und Bauteilen anfällt, gesenkt werden können.» 

Ein Beispiel: Eine Glasaufdopplung, bei der eine dritte, beschichtete Scheibe in eine bestehende 2-fach-Isolierverglasung integriert wird, verursacht rund 80 Prozent weniger Emissionen als der Ersatz durch ein neues Kunststoffrahmen-Fenster.  

MESH - Das Festival für Kunst und Technologie

Die Welt wandelt sich immer schneller. Aber was wollen wir eigentlich? Wie gestalten wir unsere Zukunft und mit welchen Mitteln? Das Festival Mesh, ein Kooperationsprojekt der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, HEK (Haus der Elektronischen Künste) und iart AG(Studio für mediale Architekturen), rückt Schlüsselfragen am Schnittpunkt von Technologie, Kunst und Gesellschaft ins Zentrum. Währen fünf Tagen verwandelt sich der Freilager-Platz in Münchenstein/Basel in einen pulsierenden Treffpunkt für künstlerische Auseinandersetzung und offenen Dialog, mit Projekten von Künstler:innen, Kunstschaffenden, Wissenschaftler:innen und Studierenden.

Das 2024 gegründete Festival wurde bereits ein Jahr später mit dem Xaver-Award 2025 in der Kategorie «Best Public Event» ausgezeichnet. Dieser Preis zeichnet Projekte aus, die durch Kreativität, Qualität, Innovation und Wirkung überzeugen. 

Das nächste Mesh-Festival unter dem Titel «urban actions | spatial utopias» widmet sich der Zukunft urbaner Lebensräume. Vom 14. bis 18. Oktober 2026. Save the date!

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Radio-Teleskop SKA

Wie entstand Leben? Auf diese Frage wird das weltweit grösste Radio-Teleskop SKA ab etwa 2029 Antworten liefern. SKA blickt tief in die Vergangenheit des Universums bis zur sogenannten Kosmischen Morgenröte, als vor 13 Milliarden Jahren die allerersten Sterne aufleuchteten und die ersten Galaxien entstanden.

Die Hochschule für Informatik FHNW ist mit ihrer datenwissenschaftlichen Spitzenkompetenz an dieser bedeutenden Forschung beteiligt, die gemeinsam mit anderen Schweizer Universitäten und Forschungszentren sowie international getragen wird.

Das FHNW-Team unter der Leitung von Prof. Dr. André Csillaghy arbeitet an innovativsten Methoden zur Verarbeitung der riesigen Datenmengen, die das SKA an seinen beiden Standorten in Australien und Südafrika erzeugen wird.

WASH

An der Hochschule für Life Sciences FHNW forschen Wissenschaftler*rinnen entlang der gesamten Healthcare-Wertschöpfungskette. Ergänzend dazu widmet sich die Hochschule der Entwicklung ressourcenschonender Technologien und Verfahren im Umweltbereich. Die Forschungsgruppe WASH (Wasser, Sanitätsversorgung und Hygiene) des Instituts für Ecopreneurship leistet dabei einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Lebensqualität. Eines der internationalen Vorhaben ist hands4health, das die Handhygiene und Sanitärversorgung in Gesundheitseinrichtungen und Schulen ohne funktionierende Wasserversorgung verbessert. 

Von der FHNW koordiniert, arbeiten elf Partnerorganisationen aus Forschung, Privatwirtschaft und NGOs Hand in Hand an einfachen, kostengünstigen und ressourcenschonenden Lösungen. Diese reichen von neuer Infrastruktur über gezielte Verhaltensänderungen bis hin zu effizientem Management und systematischer Erfolgskontrolle.

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Festival Spiegelungen

Wie klingt ein Jazzstandard, der von Klassik-Studierenden neu interpretiert wird? Welcher musikalische Leckerbissen ertönt, wenn die Schola Cantorum Basiliensis und das Institut Jazz gemeinsame Sache machen? Solchen aussergewöhnlichen musikalischen Begegnungen widmet sich das Festival Spiegelungen, das seit 2015 alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit dem bird’s eye jazz club in Basel stattfindet.

Studierende der drei Institute der Hochschule für Musik Basel FHNW – Klassik, Schola Cantorum Basiliensis und Jazz – bringen gemeinsam einmalige Crossover-Programme hervor, in denen sich immer mindestens zwei musikalische Spielarten begegnen. Vom 2. bis 7. November 2026 geht das Festival wieder über die Bühne.

Ed Williams: Renaissance Compost (Ausschnitt)  

In diesem semi-improvisierten Ensemblestück zerlegt eine Gruppe von Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis und des sonic space basel die experimentelle Komposition «Musica Prisca Caput» von Nicola Vicentino aus dem Jahre 1555 in Echtzeit. Vicentinos Musikstück, das seinerzeit als Projekt zur Wiederbelebung antiker Musik und zur Anwendung ihrer Kraft auf zeitgenössische Kompositionen konzipiert wurde, wird nun wie organische Materie von Musiker-Enzymen zerlegt. Gemeinsam weben die Musiker:innen improvisierend ein Geflecht aus Klangfarben, Intervallen und Stille, welches aus der Beugung, Wiederholung und dem Auskosten der ursprünglichen Noten entsteht.  

Das Partnerschulmodell

Schulen und die Pädagogische Hochschule FHNW (PH) verantworten gemeinsam die Qualifizierung von Lehrpersonen. Daher kennen angehende Lehrpersonen auch zwei zentrale Studienorte: Die PH und ihre Praxislernorte. Aus wissenschaftlicher Erkenntnis und Überzeugung heraus rief die PH FHNW vor bald 15 Jahren das Partnerschulkonzept ins Leben. Was als Pionierprojekt startete, erwies sich rasch und nachhaltig als Erfolgsmodell mit Vorbildcharakter. 

Im Partnerschuljahr lernen Studierende den Lehrberuf in all seinen Facetten kennen. Sie gestalten den Unterrichtsalltag mit und sind in den gesamten Schulbetrieb (Schulreisen, Elternabende, etc.) einbezogen. Die Studierenden übernehmen Mitverantwortung und werden dabei von erfahrenen und dafür qualifizierten Praxislehrpersonen begleitet und unterstützt. Die enge Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Schulen, der PH und ihren Studierenden erweist sich für alle als Gewinn und hält alle auf dem neuesten Stand. 

In den vier Trägerkantonen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW sind heute über 60 Partnerschulen beteiligt, auf allen Stufen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II.

re:connect – Digitale Medien im Alltag von Jugendlichen

Bild: Digital Competence Hub Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Indre Grumbinaite/Joval Lienhardt) unter Verwendung von ChatGPT

Digitale Medien sind aus dem Leben von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Doch welche Rolle spielen sie, wenn Jugendliche bei Fremd- oder Selbstgefährdung in einem intensiv betreuten Setting untergebracht sind? 

Diesen Fragen widmet sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt «re:connect – Digitale Medien im Alltag von Jugendlichen in intensiv betreuten stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie». Das Projekt wurde von 2023 bis 2025 vom Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Kooperation mit der BFF – Kompetenz Bildung Bern im Rahmen der MEKiS-Initiative durchgeführt (MEKiS: Medienkompetenz in der Sozialen Arbeit). 

Die Gesamtergebnisse liegen in einem Forschungsbericht sowie in einer praxisorientierten Broschüre vor. Letztere zeigt auf, wie digitale Medien in stationären Settings fachlich fundiert thematisiert und sinnvoll eingesetzt werden können. Dazu gibt es Hilfeleistungen und Tipps für die Praxis. 

FHNW Rover Team

Was 2021 als kleines Projekt startete, wurde 2024 zur Sensation: Weltmeister! Das FHNW Rover Team – ausschliesslich aus Studierenden bestehend – setzte sich bei der European Rover Challenge (ERC), dem internationalen Wettbewerb für Weltraumrobotik, gegen 27 starke Teams durch. Auch mit Platz 5 im Sommer 2025 beweist der Mars Rover, dass er zu den ernstzunehmenden Playern gehört.

Bodenproben sammeln, autonom über unwegsames Gelände navigieren und sogar eine Drohne losschicken? Der Mars Rover muss jedes Jahr neue, anspruchsvolle Aufgaben meistern, um sich überhaupt zu qualifizieren. Das Erfolgsrezept: Die enge Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Studierenden der Elektro- und Informationstechnik, des Maschinenbaus und der Informatik.

Seit Frühjahr 2025 verfügt der Mars Rover am FHNW Campus Brugg-Windisch über ein eigenes Trainingsgelände. Die marsähnliche Landschaft ist ausserdem ein Ort zum Chillen und Lebensraum für einheimische Insekten und Pflanzen.

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Swiss Innovation Challenge

2015 gründeten die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und die Wirtschaftskammer Baselland die Swiss Innovation Challenge, die Start-ups und KMU auf dem anspruchsvollen Weg der Unternehmensgründung begleitet und in einem dreistufigen Wettbewerb herausfordert. Den feierlichen Höhepunkt bildet die Award Winning Ceremony im Rahmen des Tags der Wirtschaft.

Über 1300 geförderte Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen wie Medizintechnologie und Pharma, IT, der Bau- oder Agrarwirtschaft, aus Kultur und Tourismus schufen bisher über 1850 neue Arbeitsplätze. Seit Beginn wurden Preisgelder von insgesamt CHF 400 000 vergeben und Begleitangebote im Gegenwert von CHF 800 000 bereitgestellt.

Mit praxisnahen Coachings, dem wertvollen Austausch mit erfahrenen Mentor*innen und massgeschneiderten Seminaren stärkt die Swiss Innovation Challenge die Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft und inspiriert Gründer*innen, ihre Visionen mutig und nachhaltig zu verwirklichen.

Portrait of Yumi Ito, Sängerin, Pianistin, Komponistin, Bandleaderin (Bild: Maria Jarzyna)

«Ich habe der FHNW sehr viel zu verdanken. Die Begegnung mit hervorragenden Musiker*innen und die Zusammenarbeit mit schweizerischen wie auch internationalen Dozierenden waren prägend. Das Masterstudium und das Focusyear mit ihrem starken Praxisbezug haben mich künstlerisch wie persönlich weitergebracht und ideal auf das Berufsleben vorbereitet. Ohne die FHNW wäre ich wohl nie dort, wo ich heute bin.»
Yumi Ito, Sängerin, Pianistin, Komponistin, Bandleaderin (Bild: Maria Jarzyna)

Was Sie noch nicht über die FHNW wussten

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Die FHNW ist beliebt und nimmt eine Vielzahl von Menschen auf eine spannende Reise mit. So hat der FHNW Zug bis heute 1 521 739 Kilometer zurückgelegt und 5 359 375 Personen transportiert.
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An der FHNW studieren, lehren, forschen und arbeiten rund 30 000 Menschen an sechs Standorten in 2 858 Räumen mit einer Fläche von insgesamt 148 980 Quadratmetern.
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Die Campus-Katze Chili ist ein Star mit eigenem Insta-Kanal (661 Follower) und medialer Aufmerksamkeit. Bis heute hat sie denn auch rund 33 000 Streicheleinheiten genossen.
Portrait of Selina Przyjemski, Hardware-Entwicklerin Research & Development, ABB, Alumna Hochschule für Technik und Umwelt FHNW
«Die FHNW hat mir ein breites technisches Fundament vermittelt, das ich durch praxisnahe Projekte direkt anwenden konnte. Gleichzeitig habe ich ein wertvolles Netzwerk aufgebaut, auf das ich bis heute gern zurückgreife. Durch die Erfahrungen aus den Projekten und den verschiedenen Tools, welche die FHNW bereitstellt und vermittelt, fiel mir der Einstieg in meine jetzige Stelle als Hardware-Entwicklerin R&D bei ABB deutlich leichter.»
Selina Przyjemski, Hardware-Entwicklerin Research & Development, ABB, Alumna Hochschule für Technik und Umwelt FHNW

Exploration Week FHNW 

Die Exploration Week FHNW ist eine interdisziplinäre Projektwoche, die anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der FHNW im Jahr 2026 als Pilotprojekt ins Leben gerufen wird. Sie verfolgt das Ziel, innovative Lehrformate zu erproben, Zukunftskompetenzen zu stärken und die hochschulübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im Zentrum steht die Vernetzung von Studierenden und Mitarbeitenden aller Hochschulen – in einem dynamischen, praxisorientierten Umfeld: interdisziplinär, kollaborativ und zukunftsgerichtet.

Die FHNW bedankt sich herzlich bei allen Spender*innen für ihre grosszügige Unterstützung, welche die Umsetzung der Exploration Week FHNW ermöglicht:

  • Alumni FHNW
  • Josef und Margrit Killer-Schmidli Stiftung
  • Bundesamt für Umwelt (BAFU)
  • ChallengeEU
Portrait of Christina Brändli, Leiterin HR Mobilitäts-Services, Die Schweizerische Post, Alumna Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW
«Die FHNW befähigte mich, evidenzbasierte und praxisnahe Lösungen umzusetzen. Arbeits‑ und Organisationspsychologie bietet mir unabdingbare Grundlagen für die Bearbeitung von vielfältigen Themen von Sicherheitskultur und Risikomanagement bis hin zu Führung und Transformation. Mitgenommen aus dem Studium habe ich systemisches Denken, menschenzentriertes Gestalten und die Überzeugung, dass das Verbinden von Mensch‑Technik‑Organisation gesunde und wirkungsvolle Arbeit möglich macht.»
Christina Brändli, Leiterin HR Mobilitäts-Services, Die Schweizerische Post, Alumna Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW

Die Zukunftsfelder der FHNW

Im Rahmen der in der FHNW Strategie 2035 definierten und strategisch verankerten Themenfelder New Work, Future Health und Zero Emission werden Menschen, Wissen und Ideen vernetzt, um Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit zu finden.

Weitere Informationen

Möchten Sie mehr zur FHNW wissen?

  • Strategie 2035
  • Hochschullehre 2025
  • Portät und Organisation der FHNW
  • Europäische Hochschul-Allianz ChallengeEU

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