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Modulbeschreibung - Objektorientierte Programmierung 1 (SG I)

Nummer
oopI1
Leitung Barbara Scheuner, +41 56 202 77 27, YmFyYmFyYS5zY2hldW5lckBmaG53LmNo
ECTS 3.0
Anspruchsniveau basic
Inhaltsübersicht In diesem Modul erlernen die Studierenden eine typische objektorientierte Programmiersprache (Java), sowie deren Möglichkeiten und Potential.
Themen sind:

  • Repetition in prozeduralem Programmieren (primitive Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen und Parameterübergabe, Referenztypen, mehrdimensionale Arrays)
  • Klassen und Objekte (Konstruktoren, Initialisiererblöcke, Methoden, Attribute, Überladen von Methoden, Listen, Kapselung, Kopieren und Vergleichen), Wrapper-Klassen, Strings und Packages.
  • Einführung in objektorientierten Entwurf mit UML
  • Vererbung, Polymorphismus, finale Elemente und Sichtbarkeitsregeln
  • Interfaces und abstrakte Klassen
  • Statische innere Klassen und Elementklassen
  • Ausnahmebehandlung
Lernziele Studierende können nach bestandenem Modul:

  • primitive Datentypen, Kontrollstrukturen und Funktionen anwenden. Sie kennen die Unterschiede zwischen primitiven und Referenzparametern und können mit mehrdimensionalen Arrays arbeiten. Sie sind in der Lage einfache algorithmische Aufgaben zu lösen und korrekte boolsche Bedingungen zu formulieren
  • Klassen entwerfen, die der einer Aufgabenstellung angemessen sind (d.h. mit sinnvollen Methoden und Attributen)
  • Programme anderer Entwickler lesen und deren Funktion korrekt interpretieren.
  • umgangssprachlich formulierte Beziehungen zwischen Klassen und Objekten in UML ausdrücken, respektive in Java implementieren.
  • Klassendiagramme lesen und sie in Java Code übersetzen.
  • die Konzepte von Vererbung, abstrakten Klassen, Interfaces, Polymorphismus und finalen Elementen verstehen. Sie wenden diese Konzepte in ihren Programmen korrekt an.
  • innere Klassen implementieren und anwenden. Sie wissen in welcher Situation welche Art von inneren Klassen Sinn machen.
  • zwischen traditioneller und objektorientierter Fehlerbehandlung unterscheiden. Sie verstehen den Kontrollfluss eines Programmes mit Ausnahmebehandlung und können dieses Sprachfeature auch korrekt einsetzen.
Empfohlene Vorkenntnisse Für iCompetence:

  • Einführung in die Programmierung (eipr). Kann gleichzeitig besucht werden.
Leistungsbewertung Erfahrungsnote und MSP schriftlich
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