Zu Hauptinhalt springenZur Suche springenZu Hauptnavigation springenZu Footer springen
Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz
Studium
Weiterbildung
Forschung und Dienstleistungen
Internationales
Die FHNW
De
Standorte und KontaktBibliothek FHNWKarriere an der FHNWMedien
Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Studium
  • Weiterbildung
  • Forschung und Dienstleistungen
  • Internationales
  • Die FHNW
De
Standorte und KontaktBibliothek FHNWKarriere an der FHNWMedien
Module
Signalverarbeitung

Signalverarbeitung

Nummer
siv
ECTS
3.0
Anspruchsniveau
intermediate
Inhaltsübersicht

Überall, wo Signale verarbeitet werden oder wo Systeme auf äussere Einflüsse reagieren, lässt sich dieselbe mathematische Betrachtungsweise anwenden: die Darstellung der physikalischen Gegebenheiten in Form von Frequenzen statt von Zeitabläufen. Dies vereinfacht vieles, von der Lösung linearer Differenzialgleichungen bis zur Beschreibung ganzer HiFi-Systeme. Das Thema dieses Modules ist angewandte Mathematik und die Interpretation der Resultate.

Inhalt:

  • Fourierreihe

  • Fouriertransformation

  • Faltung

  • Laplace-Transformation

  • Interpretation des Frequenzraumes: Bodediagramm, Pole/Nullstellen, Spektren

  • Eigenschaften von linearen zeitinvarianten Systemen

  • Signalflussdiagramme

  • zeitkontinuierliche Filter

In diesem Modul verwenden wir für die meisten numerischen und symbolischen Berechnungen Python (NumPy, SymPy), und für Signalflussdiagramme das in Python geschriebene Tool signalflowgrapher (https://github.com/hanspi42/signalflowgrapher)

Lernziele
  • Die Studierenden können die Integraltransformationen (Fourierreihe, Fouriertransformation und Laplacetransformation) mit allen mathematischen Besonderheiten (insbesondere der Faltung) in jeweils beide Richtungen anwenden.
  • Sie können erkennen, wann welche der drei Transformationen angebracht ist, und kennen den Zusammenhang zwischen Laplace-Übertragungsfunktion, Fouriertransformierter, und Bodediagramm.
  • Sie können von der Laplace-Übertragungsfunktion eines Systems Rückschlüsse auf die Form des Bodediagramms und die Lage von Polen und Nullstellen ziehen und auch umgekehrt.
  • Sie können Signalflussdiagramme aufzeichnen, daraus Übertragungsfunktionen berechnen und nach gegebenen Übertragungsfunktionen Signalflussdiagramme konstruieren.
  • Sie können abschätzen, welche Probleme von Hand und mit Tabellen gelöst werden müssen, und für welche sich eine Lösung mit Taschenrechner eignet
Empfohlene Vorkenntnisse
  • Analysis 2 (an2)
  • Algebra (alg)
  • Allgemeine Elektrotechnik 2 (aet2)
  • Analysis 3 (SG EIT) (an3E), gleichzeitiger Besuch
Leistungsbewertung
Erfahrungsnote und MSP schriftlich

Studium

Angebot

  • Studium
  • Weiterbildung
  • Forschung & Dienstleistungen

Über die FHNW

  • Hochschulen
  • Organisation
  • Leitung
  • Facts and Figures

Hinweise

  • Datenschutz
  • Accessibility
  • Impressum

Support & Intranet

  • IT Support
  • Login Inside-FHNW

Member of: