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BA436 Lebenslang und länger – der Alltag der Sozialen Arbeit im Massnahmenvollzug - Vergle...

BA436 Lebenslang und länger – der Alltag der Sozialen Arbeit im Massnahmenvollzug - Vergleich Deutschland und Schweiz (mit Exkursionen)

Nummer
00436
ECTS
3.0
Methodik und Didaktik
Gruppenarbeit, Übungen, Diskussionen und Exkursionen
Leistungsnachweis
Aktive Teilnahme am gesamten Modul und eine schriftliche Lernreflexion
Empfehlung
BA103 Sozialisation, Entwicklung und Bildung
BA105 Lebenslagen, soziale Probleme und Unterstützungssysteme
Literatur
Wird im Unterricht bekannt gegeben.
Leitidee
Die Gestaltung des Massnahmenvollzugs ist eine grosse Herausforderung für die Soziale Arbeit. Vorstellungen von Strafe und Sühne, die Arbeit mit Tätern und Täterinnen oder Menschen, Verwahrung oder Therapie – Fragen und Zusammenhänge, die sich Sozialarbeitende im Massnahmenvollzug täglich stellen müssen. Anhand unterschiedlicher Modelle und Praktiken des Massnahmenvollzugs in Deutschland und der Schweiz sollen die beruflichen Herausforderungen diskutiert und reflektiert werden. Dabei geht es um die Umsetzung des Massnahmenvollzugs in unterschiedlichen Ländern, aber auch um die Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen von Strafe und Sühne der teilnehmenden Studierenden. Wie ist es möglich, Tat sowie Täter und Täterin getrennt zu sehen und mit Menschen zu arbeiten, die vielleicht nie wieder in Freiheit leben werden?
Modulinhalte
Ausgehend von der Frage, wie medial das Thema Strafe gesellschaftlich repräsentiert und der breiten Öffentlichkeit dargeboten wird, soll zunächst die eigene Einstellung zum Thema Strafe und das persönliche Interesse an der Arbeit mit straffälligen Menschen reflektiert werden. Dabei sollen die Studierenden auch ihr eigenes Verständnis professionellen Handelns benennen und reflektieren. Somit geht es nicht allein um die Vermittlung von Theorien, sondern um die eigene persönliche Auseinandersetzung mit «Strafe und bestrafen im professionellen Kontext».
Darauf aufbauend sollen in zwei bis drei ganztägigen Exkursionen Einrichtungen in Deutschland und der Schweiz besucht werden, in denen Menschen aufgrund von Straffälligkeit langfristig untergebracht sind. Über die gesammelten Eindrücke soll herausgearbeitet werden, welche gesellschaftlichen Reaktionen es auf Delinquenz gibt und welche Angebote den Betroffenen gemacht werden, damit sie eine Perspektive für ein Leben ausserhalb des Strafvollzugs entwickeln können. Thema soll aber auch sein, welche Haltung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema «Strafe» haben und wie ihr eigenes professionelles Verständnis ist.
Fach- und MethodenkompetenZ
Fähigkeit zur Prozessgestaltung
Selbstkompetenz
Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion
Fachwissen
Soziale Probleme und Lebenslagen
Bemerkungen
Die Reise- und Verpflegungskosten bei Exkursionen, Erkundungen usw. gehen zulasten der Studierenden.
Die Teilnahme am Wahlmodul setzt die Bereitschaft der Studierenden voraus, sowohl beim Unterricht an der Hochschule als auch bei den Exkursionen vollständig anwesend zu sein. Eine gewisse zeitliche Flexibilität während der Blockwoche wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden erhalten rechtzeitig vor der Blockwoche den Zeitplan des Moduls, aus dem auch die Dauer der Exkursionen hervorgeht.

13.01.2025 - 16.07.2025

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