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Module
BA455 Theater - Performance - Improvisation

BA455 Theater - Performance - Improvisation

Nummer
00455
ECTS
3.0
Methodik und Didaktik
Einführung, Übungen, szenisches Arbeiten und Improvisation, Wahrnehmung und Körperarbeit, Reflexion
Leistungsnachweis
Aktive Teilnahme
Literatur
Höhn, Jessica (2015). Theaterpädagogik: Grundlagen, Zielgruppen, Übungen. Leipzig: Henschel. Johnstone, Keith (2018). Improvisation und Theater. 14. Aufl. Berlin: Alexander Verlag. Meis, Mona-Sabine / Meis, Georg-Achim (2018). Künstlerisch-ästhetische Methoden in der Sozialen Arbeit. Kunst, Musik, Theater, Tanz und digitale Medien. 2. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer Verlag. Vlcek, Radim (2016). Workshop Improvisationstheater: Übungs- und Spielesammlung für Theaterarbeit, Ausdrucksfindung und Gruppendynamik. 5. Aufl. Donauwörth: Auer Verlag.
Leitidee
In der Blockwoche wollen wir kreative und spielerische Ausdrucksformen und Methoden kennenlernen und ausprobieren. Es kommen theaterpädagogische und gruppendynamische Angebote und Übungen aus unterschiedlichen Genres zum Einsatz: Improvisationstheater, Performance, Rhythmus, Körperarbeit, Bewegung und Spiel. Wir bringen uns selbst auf die «Bühne», wir probieren verschiedene Rollen aus und erfahren dabei unser schöpferisches Potenzial. Beim Theaterspielen oder bei der Performance wird die essenzielle Bedeutung der Gruppe für das Zusammenwirken in den Szenen unmittelbar erfahrbar und deutlich. Das Wahlmodul bietet einen Einblick in das Potenzial der kreativen theaterpädagogischen Arbeit. Wir lernen, unserer Intuition zu vertrauen und Herausforderungen aktiv, spontan und spielerisch zu begegnen. So können lustvolle oder experimentelle Annäherungen auch mal an (Problem-)Situationen ausprobiert und erspielt werden. Wir erkennen kreative und künstlerische Möglichkeiten bei uns selbst und bei anderen. Spontanität und Kreativität werden spielerisch erfahrbar und in Felder der Sozialen Arbeit transferiert.
Modulinhalte
– Ausgewählte Übungen aus dem Bereich Theaterpädagogik, Improvisationstheater und Spielpädagogik – Angebote zur Körperwahrnehmung – Darstellende Kunst, Performance, Rhythmus – Entwicklung einer eigenen Rolle – Szenisches Arbeiten – Gruppendynamische Übungen und Angebote
Fach- und Methodenkompetenz
Fähigkeit zur Prozessgestaltung
Selbstkompetenz
Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion
Sozialkompetenz
Fähigkeit zur Kooperation
Fachwissen
Theorien und Konzeptionen kommunikativen, ethischen und reflexiven Handelns Prozessgestaltungsmodelle: Methoden, Verfahren und Interventionen
Bemerkungen
Minimale Anzahl Studierende: 14 Maximale Anzahl Studierende: 22

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