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Umweltmesstechnik zur Analyse von Schadstoffen – praxisorientiert mit Laborpraktika

Umweltmesstechnik zur Analyse von Schadstoffen – praxisorientiert mit Laborpraktika

Nummer
umt
ECTS
3.0
Anspruchsniveau
intermediate
Inhaltsübersicht
Praxisnahe Vermittlung von Methoden zur Erfassung und Analyse von Schadstoffen in den Umweltmedien Luft und Boden. Neben den theoretischen Grundlagen werden aktuelle Technologien und Verfahren vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in laufende Forschungsprojekte, führen eigene Messungen durch und besichtigen Anwendungsbeispiele im Rahmen von Exkursionen. Einführung und Grundlagen:
  • Schadstoffarten und deren Umweltrelevanz
  • Messtechnische Prinzipien (Sensorik, Probenahme, Analytik)
  • Normen, Grenzwerte und Richtlinien Laborpraktika:
  • Luftschadstoffe: Partikelmessung, Gasanalytik, Einsatz mobiler Sensorplattformen
  • Emissionen: Holzverbrennung und Gasturbinen (NOx, CO, Feinstaub)
  • Boden: Probenahme, Extraktion, Analyse von Schwermetallen und organischen Schadstoffen, Wasserhaushalt Einblicke in Forschungsprojekte:
  • Innovative Sensorik für Luftqualität
  • Methoden zur schnellen Bodenanalyse
  • Stadtklima - urbane Hitzeinseln
  • Sekundärmassnahmen zur Reduktion von Verbrennungsschadstoffen
  • Überwachung mit IoT-Systemen Auswertung und Interpretation:
  • Datenanalyse und Visualisierung
  • Vergleich mit gesetzlichen Grenzwerten und öffentlichen Datensätzen (Open Government Data)
  • Diskussion von Messunsicherheiten Besonderheiten:
  • Praxisorientierter Ansatz mit direkter Anwendung im Labor
  • Besichtigung von state-of-the-art Messtationen
  • Verbindung von Forschung und neuer Entwicklungen in der Messtechnik
Lernziele
  • Die Studierenden haben Einblicke in hochspezialisierte Labore und öffentliche Luftqualität Messstationen
  • Die Studierenden kennen unterschiedliche Schadstoffarten in Luft und Boden und verstehen ihre Umwelt- und Gesundheitsrelevanz
  • Die Studierenden sind vertraut mit den relevanten messtechnischen Prinzipien und kennen die trade-offs zwischen state-of-the-art und low-cost Messtechnik
  • Die Studierenden wenden ihr theoretisches Wissen bei der Durchführung unterschiedliche Messverfahren in den Bereichen Luftqualität, Emissionen und Bodenanalytik an
  • Die Studierenden sind in der Lage sowohl eigene Messdaten sowie öffentliche Daten zu analysieren und kritisch zu evaluieren
Empfohlene Vorkenntnisse
Vornehmlich bedarf es Interesse an der Thematik. Spezifische Vorkenntnisse sind nicht gefordert, jedoch wäre ein Bachelor-Einführungskurs o.ä. in Chemie und/oder Physik von Vorteil.
Leistungsbewertung
Erfahrungsnote, Gewichtung 100%
Zusatzinformationen
Das Modul findet als zweiwöchige Blockveranstaltung mit Laboranteil statt. Die Anwesenheit ist während beiden Wochen durchgehend erforderlich. Es finden externe Besuche statt.

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