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Semantisch-lexikalische Störungen

Um semantisch-lexikalische Störungen behandeln und Begleit- und Folgeprobleme vermeiden zu können, sollen evidenzbasierte Handlungsmöglichkeiten in Diagnostik und Therapie vermittelt und durch Praxistipps ergänzt werden.

Semantisch-lexikalische Störungen kommen bei etwa 60% der Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen vor. Neben den typischen Einschränkungen der Wortschatzgrösse und -qualität sind die Kinder darüber hinaus auch in der weiteren sprachlichen, kognitiven und sozio-emotionalen Entwicklung beeinträchtigt. Aus diesen Gründen ist eine frühzeitige und sorgfältige Abklärung möglicher semantisch-lexikalischer Defizite entscheidend. Die Konzeption von entsprechenden Instrumenten hat sich wiederholt als schwierig erwiesen, dennoch finden sich unter den Instrumenten auch solche, die zu verlässlichen Ergebnissen führen können, v. a. wenn sie geschickt kombiniert werden. Sollten semantisch-lexikalische Defizite erkannt werden, müssen entsprechende Massnahmen ergriffen werden. Entsprechend dem Entwicklungsstand des Kindes bieten sich verschiedene therapeutische Handlungsmöglichkeiten an. Verschiedene evidenzbasierte Konzepte werden vorgestellt. Praktische Anregungen ergänzen diesen Teil.

Zielpublikum

Logopädie

Bemerkung

Für Lehrpersonen in den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt sind bis zum Anmeldetermin 4 Kontingentsplätze reserviert. Die Vergabe der verfügbaren Plätze erfolgt deshalb erst nach dem Anmeldetermin.

Preis

CHF 576.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)

Kursleitung

Christoph Till, Dozent für Sprachheilpädagogik PH Bern
Laura Schaerer, Logopädin

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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