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Kämpfen, verlieren, siegen – alles nur Spiel?

Besonders Knaben haben oft das Bedürfnis, sich kämpfend auseinanderzusetzen. Sollte dies unterbunden werden? Oder gibt es spielerische Formen, die diesem Bedürfnis gerecht werden und die Kinder dazu bewegen, sich geregelt auseinanderzusetzen?

Viele Knaben lieben es, zu kämpfen, gegeneinander im Wettkampf anzutreten und lautstark zu siegen. Woran liegt das? Sind solche Kämpfe immer schlecht? Sollten sie im Kindergarten und in der Schule verboten werden? Und wie entwickeln Mädchen ein körperliches Verhaltensrepertoire, um sich mit den Jungs selbstsicher auseinandersetzen zu können? Der Kurs beleuchtet psychologische Hintergründe der Geschlechtsrollenentwicklung und thematisiert, wie spontane Kämpfe in produktive Bahnen gelenkt werden können. Es werden geleitete Spielformen vorgestellt und ausprobiert, die Kinder dazu bewegen, sich geregelt auseinanderzusetzen.

Zielpublikum

Schulsozialarbeit, Zyklus 1

Preis

CHF 288.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)
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Kursleitung

Sabine Campana Schleusener, Dr., Dozentin für Pädagogik PH FHNW
Mark Weisshaupt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Professur Unterrichts- und Schulkulturen PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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