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Direktes Arbeiten am Stottern bei Kindern

Im Seminar gehen wir der Frage nach, wie eine direkte Therapie am Stottern im Kindergarten- und Grundschulalter möglich ist. Es werden Möglichkeiten der Umsetzung des Non-Avoidance-Ansatzes mit kleinen und grösseren Kindern dargestellt.

Eckdaten

Abschluss
Teilnahmebestätigung
Unterrichtssprache
Deutsch

Wenn kleine Kinder mit einer Stotterproblematik in die logopädische Praxis kommen, stellt sich die Frage, wie vorzugehen ist, und ob ein direkter oder ein indirekter Therapieansatz besser geeignet wäre.

In diesem Kurs sollen kurz die Symptomatologie und die Diagnostik vor allem aber ein methodenkombinierter direkter Therapieansatz des Stotterns im Kindesalter vorgestellt werden, der sich nah am Grundkonzept des Therapieansatzes von Ch. van Riper und «Kinder dürfen Stottern» (KIDS) orientiert.

Inhalte des Kurses sind der angstfreie Umgang mit dem Stottern sowie das Pseudostottern, Möglichkeiten einer kindgerechten Desensibilisierung und die Förderung der kindgerechten Wahrnehmung der Stottersymptomatik.

Ziel des Kurses soll ist es, einen Einblick in die Herangehensweise der direkten Therapie mit Kindern zu bekommen und durch praktische Übungen (z.B. Erlernen des korrekten Pseudostotterns) Möglichkeiten der Umsetzung zu gewinnen.

Zielpublikum

Logopäden/Logopädinnen

Preis

CHF 576.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Antje Krüger, Dozentin für Stottern im Kindesalter und therapeutische Beratung
Logopädin, Supervisorin, Erwachsenbildnerin M.A.

Anmeldung

Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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