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Gesundheitsförderung und Prävention: Thematische Vertiefungen

Dieses Fachseminar beleuchtet Grundlagen und Best Practice-Ansätze in Themenbereichen, die in der Gesundheitsförderung sowie in der Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten einen zentralen Stellenwert haben: Wirksame Ansätze der Suchtprävention und psychischer Krankheiten wie auch Best-Practice-Ansätze im Bereich Bewegung und Ernährung werden diskutiert. Zur Sprache kommen aber auch Gesundheitsthemen, die in der öffentlichen Wahrnehmung (noch) wenig im Fokus stehen, jedoch einen wichtigen Einfluss auf die Gesundheit haben, wie zum Beispiel Schlaf und Sexualität.

Gesundheit hat körperliche, psychische, soziale, spirituelle und ökologische Dimensionen. Entsprechend haben Gesundheitsförderung und Prävention zum Ziel, diese verschiedenen Aspekte in der Bevölkerung oder bei ausgewählten Gruppen zu stärken, respektive Belastungen zu minimieren.
In diesem Fachseminar werden Grundlagen und Best Practice-Ansätze in Themenbereichen beleuchtet, die in der Gesundheitsförderung allgemein sowie in der Prävention von nichtübertragbarer Krankheiten einen besonderen Stellenwert haben: Wirksame Ansätze der Prävention von Suchtproblemen und psychischer Krankheiten werden thematisiert ebenso wie Grundlagen und Best-Practice-Ansätze im Bereich der Bewegung und Ernährung. Zusätzlich zu diesen verbreiteten Themen der Gesundheitsförderung und Prävention werden auch weitere Gesundheitsthemen adressiert, die in der öffentlichen Wahrnehmung (noch) wenig im Fokus stehen, jedoch auf die Gesundheit einen wichtigen Einfluss haben, wie zum Beispiel alltägliche Themen wie Schlaf und Sexualität. Oft unterschätzt werden auch Aspekte der sozialen Unterstützung und des Zusammenhalts. Soziale Einflüsse bestimmen zudem unsere Vorstellungen von idealem Leben, von Schönheit und Körperkult. Auch Umwelteinflüsse wie Lärm, Strahlen, Luftqualität, Allergene gehören eher zu den unterschätzten Themen.
Zu allen diesen Themen hat sich in den letzten Jahren das Wissen um Begründungen und Zusammenhänge enorm verbreitert. Für Fachleute der Gesundheitsförderung und der Prävention ist es unabdingbar, sich auf diese Erkenntnisse abzustützen, zum Beispiel auf Resultate der Wirkungsforschung. Es gilt auch, einer isolierten Betrachtung einzelner Einflussgrössen entgegenzutreten und die Wechselwirkungen zu erkennen. Dazu gehören insbesondere die sozialen und psychischen Komponenten von Interventionen, die vordergründig auf der somatischen Ebene angesiedelt sind.

Dieses Fachseminar ist integraler Bestandteil des CAS-Programms Gesundheitsförderung und Prävention: Grundlagen und Best Practice

Inhalt

• Übersicht: Themenfelder der Gesundheitsförderung und der Prävention
• Suchtprävention und psychische Gesundheit: Was wirkt?
• Gesundheitsförderliche Bewegung und Ernährung: Grundlage und Good-Practice-Ansätze
• Unterschätzte Themen in Gesundheitsförderung und Prävention
• Synthese des Fachseminars und Transfer ins eigene Berufsfeld

Zielpublikum

Fachpersonen aus den Bereichen Soziale Arbeit, Bildung, Pflege, aus Verwaltung und Betrieben, die Aufgaben der Gesundheitsförderung und Prävention übernehmen

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Änderungen und Preisanpassungen vorbehalten

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Standort

Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Riggenbachstrasse 16 4600 Olten
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