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Aktive Kinder- und Jugendförderung in der Gemeinde bleibt wichtig

Am 4. September nahmen über 100 Personen an der Fachtagung «Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen fördern» in Olten teil und diskutierten intensiv mit.

Zwei Jugendliche sitzen mit ihren Skateboards am Strassenrand

Die Fachtagung fand vor Ort in Olten statt. Dies motivierte viele, nach der langen Zeit mit wenig Kontakten, an der Tagung teilzunehmen und neben den Referaten und Workshops auch den informellen Austausch in den Pausen und beim Mittagessen zu pflegen.

Nach der Begrüssung erläuterte Fabienne Plattner, Jugendbeauftragte der Gemeinde Binningen BL praxisnah die Zielsetzungen der kommunalen Kinder- und Jugendförderung, skizzierte mögliche Handlungsfelder und stellte die relevanten Akteure vor. Roger Kirchhofer aus dem Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW stellte ein zyklisches Modell vor, nach welchem Projekte bearbeitet und strategische Aufgaben der Kinder- und Jugendförderung angegangen werden können.

Nach einer Kaffeepause starteten die 10 Workshops, in welchen Themen wie Bedarfsermittlung, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, das eidgenössische Kinder- und Jugendförderungsgesetz oder unterschiedliche Trägerschaftsmodelle der Kinder- und Jugendförderung diskutiert wurden. Neben den Inputs durch die Workshopleitenden lag ein grosses Gewicht auf dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden.

Nach dem Mittagessen erläuterte Rahel Heeg aus dem Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in ihrem Referat die veränderten Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen heute anhand neuer Bedeutungen der Familie und von vier gesellschaftlichen Metaprozessen. Nach der zweiten Runde der Workshops fand die Fachtagung mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick ihren Abschluss.

Die Unterlagen aus den Referaten und Workshops sind auf der Tagungswebsite abrufbar.

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