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31.01.2020 | Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung

Die siebte Changetagung in Basel ist Geschichte: «Der Mensch in der Selbstorganisation»

Sieben Keynotes, zehn Panels, vier Diskursräume, 30 Workshops, 380 Teilnehmende, davon über 50 Mitwirkende – das war die Changetagung 2020.

Am 23./24. Januar trafen sich knapp 400 Teilnehmende aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Russland im Kollegienhaus Basel um sich intensiv mit dem Thema «Der Mensch in der Selbst-Organisation» auseinander zu setzen. Das Angebot war sehr breit gefächert. Von Themen wie die Selbstorganisation in der organisierten Kriminalität, über die Selbstorganisation in agilen Unternehmen bis hin zu angewandtem Improvisationstheater in der Entwicklung sozialer Kompetenzen, es war von allem etwas dabei. Eine Teilnehmerin fasste die Tagung passend zusammen: «Das Thema wurde im Spagat zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft präsentiert, diskutiert und innoviert. Ich freue mich schon sehr auf die Changetagung 2022!» Bereits am Mittwoch vor der Tagung wurden einige Teilnehmende im Rahmen des Vorkongresses über ein selbstorganisiertes Experiment an das Thema herangeführt.

Neben dem dichten Programm gab es auch genug Raum und Zeit, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Seit 2008 wird der Anlass alle zwei Jahre durchgeführt und ist zu einem fixen Agendaeintrag bei vielen Teilnehmenden geworden. Neben Best-Practice-Tipps bietet sie auch fundierte wissenschaftliche Einblicke in die Themen.

Die nächste Changetagung findet am 27./28. Januar 2022 zum Thema «Organisierter Populismus – Populismus in Organisationen» statt.

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