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03.12.2018 | Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement

Wie weit ist die Digitalisierung in Organisationen im Sozialbereich?

Das will eine Studie der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW im Auftrag des Vereins sozialinfo.ch herausfinden. Bis im Januar 2019 befragt sie dazu rund hundert Organisationen.

Bild zur Studie im Digitalisierungsbereich (© gettyimages.ch / peterhowell)

  • Wie profitieren Klientinnen und Klienten durch neue Dienstleistungen dank digitalen Hilfsmitteln?
  • Die gesamten Unterstützungsprozesse radikal zu vereinfachen, die ganze Organisation intern umzukrempeln – ist das nötig und überhaupt wirkungsvoll? Was war erfolgreich?
  • Welche Kultur und Rahmenbedingungen brauchen Mitarbeitende der jüngsten Generation, damit sie ihre soziale Institution engagiert in ein digitales Zeitalter mittragen? Welche Impulse waren erfolgreich, um ältere Teammitglieder digital mitzunehmen?


Diese und noch viel mehr Fragen stellen sich dem Sozialbereich angesichts der Digitalisierung der Gesellschaft. Die Bestandsaufnahme soll Aufschluss geben, welche Themen im Sozialbereich erarbeitet werden müssen und wie sich diese von den Themen in der Wirtschaft unterscheiden.
Die Aussagen und Antworten von rund hundert interviewten Personen werden bis Ende Januar 2019 zusammengefasst und ausgewertet. Danach folgen vertiefende Fallstudien zu ausgewählten Themenfeldern. Das Ergebnis der Studie erlaubt schliesslich eine solide Positionsbestimmung der Organisation im Gesamtfeld – und gibt Ansatzpunkte für Entwicklungen. Die Ergebnisse der Studie werden Mitte Mai 2019 publiziert.

Weitere Informationen

Teilnahme an der Studie

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