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Dr. Martina Koch

Dr. Martina Koch

Dr. Martina Koch

Aus-, Weiterbildung & Berufserfahrung

Aus- und Weiterbildung

  • 2010-2014: Doktoratsstudium "Organisation und Kultur" an der Universität St. Gallen; Promotion zur Dr. rer. soc. im September 2014
  • 2012/2013: Certificate of Advanced Studies (CAS) in Forschungsmanagement an der Universität Bern
  • 2001-2008: Studium der Soziologie, Germanistik und Philosophie in Basel, Freiburg i.B. und Bologna; Abschluss Lizentiat (lic. phil.) im Mai 2008

Berufliche Stationen

  • seit September 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW; tätig in Forschung, Aus- und Weiterbildung
  • April 2011 bis August 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Bereich Forschung und Entwicklung, Hochschulzentrum, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten; tätig als Forschungsbeauftragte
  • Oktober 2010 bis Februar 2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Soziologie, Universität St. Gallen: Mitarbeit im internationalen Forschungsprojekt „Im Dienste öffentlicher Güter: Akteure, Institutionen, Praktiken“, gefördert von SNF, DFG und FWF
  • Februar 2008 bis November 2010: Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Professionsforschung und kooperative Wissensbildung, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz: Mitarbeit im Projekt „Interinstitutionelle Zusammenarbeit im Schweizer Sozialstaat“, gefördert vom SNF

Themenschwerpunkte

Martina Koch forscht und publiziert zu Differenzkonstruktionen (Prozesse des Un/Doing differences wie Ethnizität, Geschlecht, Arbeitsfähigkeit, Erziehungskompetenz, Alter etc.) im Kontext der Street Level Bureaucracy. Ferner interessiert sie sich für die eingreifende/aufsuchende Soziale Arbeit und ihre organisationale Verfasstheit.  Im Rahmen des NFP 76 „Fürsorge und Zwang“ leitet sie aktuell ein Forschungsprojekt zu Hausbesuchen als staatliche Interventionen im privaten Raum (Co-Leitung: Esteban Piñeiro). Ausserdem ist sie Co-Leiterin eines durch den SNF geförderten Forschungsprojektes zur aufsuchenden Sozialen Arbeit „mit ordnungsdienstlichen Aufgaben“ (SIP, PINTO, CN), (Leitung: Esteban Piñeiro).

Sie ist Mit-Herausgeberin der Reihe «Schriften zur Sozialen Frage» bei Seismo (gemeinsam mit Christoph Maeder, Eva Nadai, Christian Reutlinger und Jean-Pierre Tabin) und Co-Koordinatorin des Forschungskomitees «Soziale Probleme» der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie (SGS) (gemeinsam mit Felix Bühlmann), ausserdem Mitglied der Fachkommission «Forschung» der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit (SGSA).

Martina Koch leitet das Modul BA 273 «Integration und Partizipation» (gemeinsam mit Esteban Piñeiro) und lehrt u.a. Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens in der Ausbildung (BA, MA) und in der Weiterbildung (CAS). Ausserdem begleitet sie studentische Arbeiten (BA Thesen, Portfolio, Forschungswerkstätten).

Weitere Informationen

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