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Dr. Sandra Tinner

Sandra Tinner

Doktorat

Profil von Dr. Sandra Tinner

Funktion

  • Dozentin für Französische Fachwissenschaft
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin II in der Professur Französischdidaktik und ihre Disziplinen
  • Dozentin für Deutsch an der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik der FHNW im Bachelor-Studiengang "Bauingenieurwesen Trinational"

Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Spracherwerb und Mehrsprachigkeit
  • Compétences langagières spécifiques C1
  • Deutsch für Franzosen

Schwerpunktthemen:

  • Mehrsprachigkeit
  • Mehrsprachigkeitsdidaktik
  • Neurolinguistische Fragestellungen
  • Französische Linguistik
  • Sprachpolitik

Akademische Ausbildung und Weiterbildung:

  • 2016 CAS Hochschuldidaktik Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
  • 2012 Doktorat in Neurolinguistik, Universität Zürich Betreuer: Prof. Dr. L. Jäncke, Neuropsychologie und Prof. Dr. M. Glessgen, Französische Sprachwissenschaft Thema: "Neurolinguistische Untersuchungen der Lesestrategien von Früh- und Spätbilingualen – Eine Eyetracking-Studie am Beispiel der Nominalkomposita"
  • 2003-2005 Weiterbildung in Neuropsychologie, Statistik, Anatomie, etc., Universität und ETH Zürich, International PhD Program in Neuroscience
  • 1998 Lizentiat an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich, Französische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte der Neuzeit, Allgemeine Sprachwissenschaft, 2 Semester Studium an der Universität Neuchâtel im Rahmen des Schweizerischen Mobilitätsprogramms
  • 1991 Matura Typus B (Latein), Gymnasium Kantonsschule Zug

Universitäre Tätigkeiten:

  • ab HS 2016: Dozentin an der PH St.Gallen (französische Linguistik), Masterstudium Sekundarstufe
  • HS 2015: Stellvertretung als Dozentin an der PH St.Gallen (französische Linguistik), Masterstudium Sekundarstufe
  • seit 2014: wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin PH FHNW
  • seit 2013: Dozentin PH FHNW
  • 2013 – 2014: Mitglied des Organisationskomitees der 8. Schweizer Linguistiktage an der Universität Zürich (+ Moderation während der Tagung)
  • 2012 – 2013: stellvertretende Leiterin + Koordinatorin der Doktorate am Psychologischen Institut der Universität Zürich
  • 2011 – 2013: wissenschaftliche Mitarbeiterin + Lehrbeauftragte an der Exzellenz-Universität Konstanz Veranstaltungen: "Morphologie des Französischen", "Mehrsprachigkeit der Schweiz", "Das Französische der Schweiz", "Einführung in die Neurolinguistik", "Le bilinguisme en Suisse – des neurones à la société"

Weitere berufliche Tätigkeiten:

  • seit 2014: Lehrmittelverlag Bern, Evaluation der Erprobungsfassungen von neuen Französischlehrmitteln („Clin d’oeil“)
  • seit 2009: Französischunterricht für Erwachsene in Firmen (KMU's) der Region Zürich
  • seit 2008: Mitglied der Schulkommission der Fachschule Viventa, Zürich
  • 1995 - 2008: berufliche Tätigkeiten in der Medienbeobachtung, in der Personalvermittlung, in NPO und als stellvertretende Gymnasiallehrerin für Französisch

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Stiftungsrat "Sprachen und Kulturen"
  • Koordinatorin der special interest group "Fremdsprachen in der Primarschule" im Fremdsprachendidaktik-Verband ADLES
  • Mitglied der Bildungskommission der SP des Kantons Zürich
  • Moderation am zweisprachigen Forum PME-KMU
  • Sektionsvorstand einer politischen Partei in der Stadt Zürich
  • Organisation von regelmässigen Sprachaustausch-Treffen mit Primarschulklassen aus FR + ZG: 2004 - 2014
  • Leiterin Peer Group „Neuronales Netz“ im Rahmen des „Peer Mentoring“, Nachwuchsförderung für Frauen in der Wissenschaft an der Universität Zürich: 2005-2006.

Publikationen:

  • Christine Le Pape & Sandra Tinner (2017) Schulischer Mehrsprachenerwerb von Deutsch, Französisch und Englisch: Individuelle Lernermerkmale und Unterrichtsfaktoren. In: Bulletin Suisse de linguistique appliquée. VALS-ASLA Neuchâtel. (in press)
  • Sandra Tinner (2016) Mehrsprachige Hochschullehre für angehende Primarlehrpersonen: „Simulation Klassenzimmer“. In: Babylonia 3/2016: 80-81.
  • Sandra Tinner (2015) Neurolinguistische Untersuchungen der Lesestrategien von Früh- und Spätbilingualen – Eine Eyetracking-Studie am Beispiel der Nominalkomposita“. Dissertation an der Universität Zürich, Romanisches Seminar und Institut für Neuropsychologie.
  • Sandra Tinner (2015) „Suisse – pratique innovante pour un enseignement plurilingue“. In: Le Français dans le monde, n° 397, janv-févr. 2015, p. 54-55.
  • Sandra Tinner (2013): Deutsch-Französischer Sprachvergleich. In: Leontiy H. (Hrg.): Multikulturelles Deutschland im Sprachvergleich. Kontrastiv-vergleichende Darstellung des Deutschen im Fokus der am meisten kommunizierten Migrantensprachen. Ein Handbuch für DaF-Lehrende und Studierende, für PädagogInnen und ErzieherInnen. Berlin: LIT-Verlag.
  • Sandra Tinner (2012): Neurolinguistische Untersuchung der Lesestrategien von Früh- und Spätbilingualen - eine Eyetracking-Studie am Beispiel der Komposita. In: Knorr, Dagmar/Verhein-Jarren, Annette (Hrsg.): Schreiben unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit. Frankfurt/M.u.a.: Lang. S. 199-213; Download unter: https://sites.google.com/site/sandratinner/research-project
  • Artikel im Tagungsband „Konstruierte Normalitäten – normale Abweichungen“ (2010) VS Verlag Research: "Normen und Abweichungen in der Zweisprachigkeit inder Schweiz" (S. 231-242); Download unter: https://sites.google.com/site/sandratinner/research-project
  • Artikel: Sandra Tinner, „Sprache als Kitt?“ (2007), P.S. Die linke Zürcher Zeitung 37 (2007), S. 17. Thema: „Les langues pour sauver la cohésion nationale? – Thema einer Debatte mit verschiedenen ParlamentarierInnen aus drei Sprachregionen“.
  • Lizentiatsarbeit Universität Zürich, Romanisches Seminar, Französische Sprachwissenschaft, betreut von Prof. Dr. G. Bossong (1998): „L’inversion dans la principale en français en langage juridique“.

Vorträge:

  • Sept. 2016: Vortrag an der Tagung "10th International Conference on Multilingualism and Third Language Acquisition" an der Universität Wien
  • Nov. 2015: Vortrag an der Tagung „Sprachen und Kulturen: vermitteln und vernetzen“ der Österreichischen Gesellschaft für Sprachendidaktik ÖGSD an der Universität Salzburg
  • Sept. 2015: Vortrag an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachendidaktik DGFF, Universität Ludwigsburg
  • Aug. 2015: Vortrag an der "séance thématique" des Fremdsprachendidaktik-Verbandes ADLES
  • Nov. 2014: Vortrag am Forschungstag der PH FHNW an der Universität Basel zu SNF-Forschungsprojekt "Schulischer Mehrsprachenerwerb am Übergang zwischen Primarstufe und Sekundarstufe I"
  • Nov. 2013: Vortrag am Forschungstag der PH FHNW an der Universität Basel zum Dissertationsthema
  • Juli 2013: Vortrag an der Conférence Internationale de Linguistique (CIL19) an Universität Genf
  • Sept. 2012: Vortrag im Rahmen der 7e Giornate svizzere della Linguistica an der Università della Svizzera italiana, Lugano, zum Thema „Die Empirie in der Linguistik: Methodenvielfalt und –komplexität“
  • Juli 2012: Vortrag im neurolinguistischen Forschungskolloquium der Universität Konstanz
  • März 2012: Vortrag an der Universität Tübingen, Deutschland, LIMES VIII: Kolloquium für Promovierende und Promovierte der romanischen Sprachwissenschaft
  • Sept 2011: Vortrag an der Universität Opole, Polen: "Herausforderung Mehrsprachigkeit".
  • Juni 2011: Vortrag an der ProWiTec-Tagung Schreiben unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit an der Hochschule Rapperswil: "Verarbeitung von geschriebener Sprache: Eyetracking enthüllt unterschiedliche Strategien bei Früh- und Spätbilingualen (D-F)".
  • Juni 2011: Vortrag an der International Conference New Dynamics of Language Learning an der Universität Jyväskylä, Finnland: "Read into the eyes of bilinguals to elucidate some aspects of the different reading strategies".
  • März 2011: Vortrag an der Jahrestagung der Vereinigung für Angewandte Linguistik (VALS-ASLA) an der Universität Bern. Thema: „Den Bilingualen beim Lesen in die Augen geschaut: Eyetracking enthüllt unterschiedliche Lesestrategien bei Früh- und Spätbilingualen (D-F) in Abhängigkeit der grammatischen Prozesse. Eine Untersuchung am Beispiel der Komposita.“
  • Dez. 2010: Vortrag am Neuropsychologischen Institut der Universität Zürich zum Dissertationsthema.
  • Okt. 2010: Vortrag an der Ilia State University in Tbilisi, Georgien: "Bilingualism – a ‚Swiss Army Knife’ for intercultural comprehension? - New outcomes of neurolinguistic tests with early and late bilinguals". Übersetzung Deutsch ® Georgisch durch: Anna Kirvalidze, Assistant Professor at the Faculty of Philohophy and Social Sciences, Ilia State University, Tbilisi.
  • Sept. 2010: Vortrag und Teilnahme an der internationalen Konferenz der Gesellschaft für angewandte Linguistik an der Universität Leipzig zum Thema „Sprachräume“.
  • Sept. 2010: Kurzvortrag am Romanischen Seminar der Universität Zürich zum Dissertationsthema.
  • Nov. 2009: Radiosendung auf Radio LORA zur Mehrsprachigkeit in der Schweiz: „Was ist denn überhaupt Mehrsprachigkeit? Verkörpert die viersprachige Schweiz wirklich die Mehrsprachigkeit oder ist es eher ein Nebeneinander-Dasein von vier Sprachen?“ (14.11.2009, 11.30-13.00 Uhr)
  • Sept. 2009: EUROSLA-Conference (European Second Language Association) at the University College Cork Ireland; „What’s a ‚true bilingual’? – New outcomes of a neurolinguistic computer test with early and late bilinguals“.
  • März 2009: Informationsstand, Poster und öffentliche Diskussionsrunde an „Rencontres francophones“ im Rahmen der „Semaine de la Francophonie“, Zürich. Titel: „Le bilinguisme est-il mesurable? Étude en neurolinguistique“.
  • Nov. 2008: Vortrag „Die Vermessung der Zweisprachigkeit“. Schweizer Linguistiktage, ZHAW Winterthur.
  • Mai 2008: Vortrag Forschungskolloquium, Neuropsychologisches Institut, Universität Zürich: „Primary and secondary bilingualism – a neurolinguistic analysis“.
  • Feb. 2008: Vortrag an der Universität Konstanz, Tagung „Konstruierte Normen – normale Abweichungen“: "Normen und Abweichungen in der Zweisprachigkeit in der Schweiz".

Posters:

  • Sept. 2008: Poster präsentiert am LiDoKo (LizentiandInnen- & DoktorandInnen-Kongress der Universität Zürich.
  • Sept. 2008: Poster präsentiert am ZNZ-Symposium (Zentrum für Neurowissenschaften) der ETH und Universität Zürich.
  • Juli 2008: Poster präsentiert am Europäischen Neurowissenschaftskongress (FENS 08) in Genf: „Being Bilingual: When does it start and why does it sometimes stop?“.
  • Juni 2006: Poster präsentiert am „Vernetzungsanlass“ im Rahmen des „Peer Mentoring“ Nachwuchsförderung für Wissenschaftlerinnen an den Universitäten Zürich, Basel, St.Gallen (Gruppe „Neuronales Netz“).
  • Mai 2004: Poster präsentiert am „PhD-Retreat“ in der Reha-Klinik Valens: „Different activation patterns in the brain while processing second language as early or late bilingual“.

Kongressteilnahmen ohne Präsentationen:

  • Nov. 2014: Teilnahme an APEPS-Jahreskonferenz in Brig (Association pour la promotion de l’enseignement plurilingue en Suisse)
  • Sept. 2014: FFF-Tagung, Universität Leipzig (Förderung frühes Fremdsprachenlernen)
  • April 2014: Tagung der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Campus Brugg-Windisch
  • Nov. 2013: Teilnahme an APEPS-Jahreskonferenz in Neuchâtel (Association pour la promotion de l’enseignement plurilingue en Suisse).
  • Nov. 2012: Teilnahme an APEPS-Jahreskonferenz in Luzern (Association pour la promotion de l’enseignement plurilingue en Suisse)
  • Nov. 2008: Teilnahme an APEPS-Jahreskonferenz in Bern (Association pour la promotion de l’enseignement plurilingue en Suisse).
  • März 2008: BrainFair 2008: während einer Woche Experiment zur Emotionsforschung betreut (Messung der elektrodermalen Aktivität).
  • Nov. 2007: Teilnahme an APEPS-Jahrestagung in Zürich (Association pour la promotion de l’enseignement plurilingue en Suisse); Thema: Mehrsprachigkeit durch Immersion – (k)eine Utopie?“
  • Nov. 2006: Teilnahme an der Tagung „Das Politikhandwerk lernen“ an der Uni Zürich, mit Micheline Calmy-Rey u.a.: http://www.uzh.ch/news/articles/2006/2360.html
  • Sept. 2005: Teilnahme an „4e Conférence internationale sur l’acquisition d’une 3e langue et le plurilinguisme“, Universität Friboug und Biel-Bienne.

Weitere Publikationen der FHNW finden Sie im Institutional Repository FHNW (IRF).

Forschungsprojekt Schweizerischer Nationalfonds:

„Schulischer Mehrsprachenerwerb am Übergang von der Primarstufe zur Sekundarstufe I“, in Zusammenarbeit mit der PH St.Gallen

Entwicklungsprojekt SAMS (Sprachenausstellung zur Mehrsprachigkeit in der Schweiz)

http://www.fhnw.ch/ph/ip/forschung/sams-mehrsprachigkeit-wanderaustellung

in Zusammenarbeit mit den Professuren Deutsch-, Englisch- und Französischdidaktik und ihren Disziplinen an der Pädagogischen Hochschule FHNW

Kooperation und Unterstützung durch das Bundesamt für Kultur und die Erziehungsdepartemente BS und BL

Entwicklungsprojekt "explore-it - comprendre la technique - Technik begreifen"

Drei Fliegen auf einen Schlag – Technik/Naturwissenschaften und Französisch/Deutsch im Kulturaustausch. Entwicklung von Lehr- und Lernansätzen für bilinguales Lernen im NMG /MuU und Werkunterricht/TG.

http://www.passepartout-sprachen.ch/2015/06/explore-it_billingue

Zusammenarbeit mit PH FHNW, PH Wallis, explore-it.org, passepartout-sprachen.ch. Unterstützung durch das Bundesamt für Kultur.

Weitere Projekte der FHNW finden Sie im Institutional Repository FHNW (IRF).

Geboren in La Chaux-de-Fonds (NE)

Heute wohnhaft in Zürich und im Jura

Dr. Sandra Tinner

Dr. Sandra Tinner

Telefonnummer

+41 32 628 66 00

E-Mail

sandra.tinner@fhnw.ch

Adresse

Obere Sternengasse 7, Postfach 1360, 4502 Solothurn

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